Pleasure Syndicate


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K – Goldfish CD 15,-

(Tigerstyle/ 02) Neues Soloalbum der IDA Sängerin: Zauberhafter Schmusepop zum dahinschmelzen…Wie zu einer Band herangewachsen, hat Karla eine Menge an Musikern um sich gescharrt, was den Sound viel poppiger, voller und abwechslungsreicher macht. So finden wir ganz sparsame, ruhige Songs, sowie fröhliche Mitwipp-Nummern. Was die anpackt, wird einfach zu(m) Gold(fish).

Kaiser Chiefs – Employment CD 16,50

(Ace Fu – Universal/ 05) Natürlich aus England kommt diese Hype Band, die aber auch echt ziemlich fetzt und geile Songs am Start hat. Es klingt recht schnoddrig, aber auch gleichzeitig erfrischend und sehr tanzbar. Hits wie „Every day i like you less and less“ oder „Ipredict a riot“ laufen in der Disco rauf und runter. Schon verwurzelt in alter britischer Musik, vor allem fühle ich mich an CLASH oder THE JAM erinnert, schlagen sie aber die Brücke zu modernen Sounds. Aber auch von DEVO haben die sich ordentlich inspirieren lassen. Echt gut! Vinyl kommt im schicken Klappcover.

Kaiser Chiefs – Never miss a beat 7″ 5,30

(Polydor/ 08) Neuste Single der Jungs. Aufmachung echt mal richtig gut: Dicker bedruckter und beklebter Karton. B/W “How do you feel about that?”…

Kaiser Chiefs – Yous truly, angry mob DoLP/ CD 25,-/ 16,-

(Polydor/ 07) Der Nachfolger zum “Employment”-Album von der Band aus Leeds. Typisches Kaiser Chiefs Album, das den musikalischen Geist des Vorgängers aufnimmt. Das Vinyl kommt vorerst als teures Import-Viny mit bedruckten Innenhüllen und fettem Klappcover.

Kalas – s/t LP/ CD 15,50/ 14,-

(Tee Pee/ 06) Der Nachfolger zu ihrem Debut wartet mit einer Überraschung auf. Und zwar singt hier Matt Pike von HIGH ON FIRE/ SLEEP. Neun Songs, die natürlich stark in die High on Fire Richtung gehen, aber mehr Melodien haben, ein bisschen mehr Druck vom Sound her, aber auch etwas langsamer. Nannten sich vorher „Scumangel“. Hier soll ausserdem noch jemand von ECONOCHRIST (!!) mitspielen… (ts)

Kaospilot – For you safety 7“ 4,20

(Nova – Last Effort/ 01) Norwegische Band mit enorm druckvollem, wütendem und rasendem Schrei-Chaos, das fett rockende Parts a la JR EWING ebenso integriert wie heftigere Chaosparts. Eine weitere Klasse Band aus Norwegen. (cr)

Kaospilot – s/t CD 13,-

(Level Plane/ 03) Nach der eigenen 7” und der Split mit Neil Perry nun das erste Album der Norweger: 11 dick produzierte, rockende Songs mit dem Rockappeal von Refused, dem Chaos von den Swing Kids, aber stets mit ihrer eigenen Note. Gutes Album! Vinyl ausverkauft!

Karate – 595 DoLP/ CD 18,-/ 15,50

(Southern/ 07) Karate haben ja leider das zeitliche gesegnet, da Geoff Farina von einem Tinnitus heimgesucht worden ist. Eine Ausnahmeband in qualitativer Hinsicht. 694 Konzerte haben sie von 1993-2005 gespielt. Ihr 595. in Belgien ist ihr Lieblingskonzert gewesen, das beste was ihrer Meinung nach jemals aufgezeichnez worden ist. Der Sound und die Tightness sind (natürlich!) Wahnsinn, die Songauswahl erstreckt sich über viele Alben, vom ersten Album an (das göttliche “Caffeine or me” in einer 10 Minuten Version) – der Schwerpunkt liegt jedoch bei “Unsolved” und “Some boots”. Dickes Doppelvinyl im Klappcover – ein finales Statement einer einzigartigen Band. RIP.

Karate – Cancel/ sing CDep 7,-

(Southern/ 02) 2 neue Songs von Karate, die allerdings eine Spielzeit von weit über 20 Minuten haben. Daran erkennt ihr schon, das Karate den auf dem letzten Album eingeschlagenen Weg fortführen. Ein immer grösser werdender Jazzanteil ist charakteristisch für diese beiden epischen Songs.

Karate – In place of real insight CD 15,-

(Southern/ 97) Hierbei handelt es sich um das wohl am leichtesten zugängliche Werk von Karate, weil jetzt durch einen zweiten Gitarrist der Sound emo-typischer ist und die Songs genau auf den Punkt gebracht werden und wirklich keine Sekunde zu lang o. zu kurz sind. Insgesamt tanzbarer als der Vorgänger. (XJANX)

Karate – In the Fishtank 12 LP/ CD 10,50/ 12,50

(Konkurrent/ 05) Das ist er der ganz neue Teil, diesmal mit nur 1 Band im Tank. Ein cooles Ding ist das! 8 cool interpretierte Songs, darunter 4 Cover von den Minutemen, Tears of rage von Bob Dylan, Strange fruit von Billy Holiday und noch ein paar Klassiker. Was haben diese Songs alle gemeinsam? Sie setzen sich inhaltlich kritisch mit der Amerikanischen Gesellschaft/ Politik auseinander. Und das alles auf die lässige Karate-Art mit dem gutmütigen Gesang Geoff Farina´s… (cr)

Karate – Pockets CD 15,50

(Southern/ 04) Die konstante Entwicklung zeichnet sich hier ab. Tiefgehender Songwriterrock gepaart mit “klugen” Gitarren, die sehr präzise sind. Diesmal wurde das Tempo ein wenig angezogen und bei einem Song spielt Chris Brokaw von Codeine Gitarre. Endlich wieder kurz eine 2. Gitarre, als sie die fest hatten, waren sie am grössten (zweites Album). Viel besser hörbar, eingängiger und besser als die letzten 3 Scheiben. Hinzu kommen persönliche, surreale und auch politische Texte.

Karate – Some boots CD 15,50

(Southern/ 02) Da ist das 5. Album! Die 9 Songs (Vinyl hat nur 8 Songs) sind relative lang, was die Entwicklung schon gezeigt hat: Ein grosser, jazziger Einschlag wird diesmal noch die richtig „funky“ Parts erweitert, aber auch die Gitarrensoli toben sich aus. Hieb-und Stichfestes Album, das insgesamt harmonischer, eingängiger daher kommt, als der Vorgänger. Trotz der vielen Frickeleien im Gesamtbild wärmer, songorientierter als zuletzt, erinneret mich wieder ein wenig an das grandiose 2. Album.

Karate – s/t CD 14,-

(Southern/ 95) Das Debut. Hat einige schwächere Songs, aber absolute Hammer, u.a. den Oberhit „Coffeine or me“. Als ich den damals das erste mal gehört habe, wars um mich und Karate geschehen. Das ist die Platte mit dem Flugzeug! (cr)

Karate – The bed is the ocean LP/ CD 12,-/ 14,50

(Southern/ 98) Das 3. Album von Karate, wie immer wunderschön. Ruhige, langsame progressive Rockmusik mit diesem einzigartigem Jazz-Touch und der traurig abwesenden Stimme Geoff Farinas. Und diesmal “so quiet I can hear that the refrigerator is on”. Der perfekte Soundtrack für das Warten am Fenster auf den ersten nächtlichen Schnee. (DB)

Karate – Unsolved CD 15,50

(Southern/ 00) Endlich. Ein Epos. Der Rock fürs nächste Jahr-tausend. Nach 2 Jahren Pause das langersehnte neue Karate Album. Sie haben sich wieder ein wenig weiterentwickelt, so daß z.B. ein paar recht jazzige Momente die bombastische Stimmung unterstreichen. Diese Band probt vermutlich auf dem Olymp! Licht aus, aufs Bett legen und in andere Dimensionen vordringen!!! (cr)

Katyn/ Rise from Ruin – Split 7” 3,70

(Crucificados/ 04) Katyn aus Deutschland machen Schreiemo a la You & I, und Rise from Ruin sind einigen vielleicht von ihrer Split mit Spirit Of Versailles bekannt. Für Fans von Jeromes Dream. Aber qualitativ nicht so gut wie genannte Bands.(ts)

Katzenstreik – “4” LP/ CD 15,-/ 11,-

(Unterm Durchschnitt/ 06) Endlich das neue, das bereits vierte Album, leider noch nicht gehört. Ist aber superfett aufgemacht (ähnlich der Jet Black LP). Knapp 1cm dickes Klappcover und wunderschönes Artwork.

Katzenstreik – Emowürstchen CD 10,-

(Freecore/ 02) KS sind zurück, und haben sich wieder einiges in Sachen Verpackung einfallen lassen. Nachdem das letzte Album im netten Jutetütchen daher kam, kommt das “Emowürstchen“ im kleinen Buch daher, mit Bildern, Fotos und Texten, welches sich auch außerhalb des Horizontes der eigenen Texte betätigen und dabei wirklich gut sind. Musikalisch bewegen sich KS mit viel Emotion auf Indierockigen und punkigen Pfaden, gehen aber dabei viele Exkursionen ein und bringen so einige verschiedene Einflüsse mit ein. Viele midtempo Stücke und viel Gefühl machen „Emowürstchen“ zu einem sehr schönen Album, welches auf der einen Seite sehr emotional ist, auf der anderen aber nicht in ein Tiefganggebilde abrutscht, welches vorne und hinten nicht passt. KS packen eine Menge Sachen zusammen und umschiffen dabei einige Klippen, welche der Band die letzendliche Definition ins Nest legen könnten. Den wirklichen Stil auf den Punk(t) zu bringen scheint bei K mehr als schwer. Etwas JIMMY EAT WORLD, etwas MILEMARKER und eine Menge eigene Innovation bringen „Emowürstchen“ weit nach vorne und das Schimpfwort mit drei Buchstaben weit nach hinten, denn genau das ist es, was KS nicht spielen. KS stechen eine Menge Definitionen aus, machen nach wie vor sehr schöne Musik, die viel zum Nachdenken anregt und wissen nach wie vor, wie sich der eigene Stil findet und anhört ohne Bezüge zu verlieren. Gute, nachdenkliche Texte treffen auf Musik welche vielleicht nicht brutal oder schnell gespielt ist, aber die Kraft auf andere Art und Weise gewinnt, also: Tretet in den Katzenstreik! Tolles Album.

Katzenstreik – Solves your problems LP/ CD 10,50/ 11,-

(Per Koro u.a./ 04) Das 3. Album der Göttinger – noch besseres Songwriting, schöne Melodien, Tolle Texte, diesmal überwiegend auf englisch: Klasse melodischer „Emo-Punk“ (Au Backe, für die Benutzung dieses Un-Wortes sollte ich mich selbst schlagen) mit vielen Ideen und damit meine ich nicht nur das musikalische…Totschickes Cover diesmal, eine wunderbare Platte und eigentlich jedem ans Herz zu legen! (cr)

Katzenstreik – s/t CD 10,-

(Freecore/ 00) Komischer Name denkt man da, wenn man vor der Plattenbox vom TPS steht. Und was steckt dahinter, will man wissen, nachdem der nette Herr hinter der Box einen zum Kauf dieses Scheibchens überredet hat. Musik mit deutschen Texten, die sich wirklich schwer beschreiben läßt. Punkig, aber doch mit einem Hang zum Melodiösen, der die Platte zu etwas sehr Besonderem macht. Dazu noch ein recht großes und sehr schönes Booklet, mit dem sich die Band viel Mühe gemacht hat. Laßt euch überreden und genießt diese Platte, es gibt auch nur 500 Stück davon. (CRO) Vinyl ausverkauft!

Kayo Dot – Dowsing anemone with copper tongue DoLP/ CD 15,-/ 14,-

(Robotic Empire/ 06) Hatten bereits eine Platte auf dem Label von JOHN ZORN (Tzadik), das spricht ja bereits für Qualität. Hier gibt es intensive, ausladende Musik, u.a. mit der Geigerin von GREGOR SAMSA. Es gibt einerseits lange DroneRock-Passagen, aber dann wird fröhlich gejazzt. Man hört zugänglichen Indierock und komplexe klassische Kompositionen. Und vor allem: all das findet sich oft in ein und demselben Song, so überlang der auch sein mag (tlw. mehr als eine Viertelstunde). Musikfans, die stilistisch nicht offen sind, werden immer wieder ganze Abschnitte der Platte hassen. Wer mit Noise, Jazz und Indie gleichermaßen etwas anfangen kann, wird das Album lieben – und es vielleicht sogar vergöttern.

Keelhaul – Keelhaul II CD 13,-

(Escape Artist/ 01) Zweites Album. Keelhaul spielen düsteren Rock mit einer Portion Noise. Ziemlich vertrackt, dann aber wieder voll auf die 12, ziemlich straight mit mächtig Druck und schleppend moshig. Erinnern mich an einen Mix aus Neurosis und Botch. Die Stimme ist tief und düster, aber kein Gekeife oder so was. Mittlerweile recht typisch für diese feine Label! Vinyl ist OOP!

Keelhaul – Subject to change without notice LP/ CD 14,-/ 13,-

(Hydra Head/ 04) Holy shit. Die alten Männer von Keelhaul schlagen zurück. Heavy Mathrock meets heavy Noise. Freunde von Knut, Breach etc. werden Keelhaul lieben. Nachdem die alten Alben ja schon Granate waren, bombt das Teil hier mal locker alles weg. Die Songs gehen noch mehr nach vorne, machen jede Menge Druck, sind noch ein wenig mehr instrumentaler. Absolute Hölle – und live eh die Macht. Wer da keine Nackenschmerzen bekommt (ts)

Kettcar – Du und wie viele von deinen Freunden LP/ CD 12,70/ 15,-

(Grand Hotel van Cleef/ 02) Ja! Die konsequente Hinführung der späten BUT ALIVE zum elektronisch unterlegten Pop, was hier durchaus positiv zu verstehen ist. Kluge Texte, die Lachen und Weinen machen können, keine Phrasen, nicht mehr so kämpferisch. Man ist mit den Jahren in ruhigeren Gewässern angekommen und droht trotzdem zu ertrinken. Weswegen man nicht auf Rockgitarren verzichten muss. Doch trotz aller Lautstärke ist dieses Album auch leise, und das gefällt mir persönlich so gut. Zwei Songs der über 5000 Mal verteilten Demo CD („Ausgetrunken“, „Wäre er echt“), 9 neue Kracher sowie einen enhanced Videotrack zu „Mein Skateboard kriegt mein Zahnarzt“. Grandios.

Kettcar – Sylt LP/ CD/ DoCD 16,-/ 16,-/ 17,50

(Grand Hotel van Cleef/ 08) Auch schon wieder das dritte Album von Ex-BUT ALIVE. Die Single, die schon im Vorfeld auf allen Campus Radios hoch und runter gespielt wurde, ließ hoffen, dass die neue Platte etwas rougher als die Vorgänger wird. Das trifft jedoch nur bedingt zu. Im Großen und Ganzen bleibt jedoch alles beim alten, und die Jungs um Herrn Wiebusch wissen mit den gängigen Handwerkszeug zu überzeugen. Wer die sich die große Veränderung erhofft hat, wird mit “Sylt” nicht die Erleuchtung finden, wer alles andere von Kettcar eh schon geil findet, singt auch in Zukunft bei dieser Platte mit. Wir haben noch ein paar letzte Exemplare der eigentlich ausverkauften lim. CD Edition mit DVD-Film, einem Computer Spiel und einem Postergutschein. Da kriegt man watt fürs Jeld!

Kettcar – Von Spatzen & Tauben, Dächern und Händen LP/ CD 12,70/ 15,-

(Grand Hotel Van Cleef/ 05) Das neue Album, heiss erwartet! Insgesamt noch ein klein wenig ruhiger als auf dem genialen Debut, ein bisschen breitgefächerter was den Popfaktor angeht. Texte wieder einzigartig, die Melodien fressen sich in deinen Gehörgang. Wohin soll das noch führen? Ich bin mittlerweile vollkommen gespaltener Meinung was diese Band angeht. Kettcar sind Ex-Missing Link

Kevine Devine – Circle gets the square CD 13,-

(Immigrant Sun/ 01) Junge, junge, diese Akustik Welle reist ja gar nicht mehr ab. In manchen Fällen ist das auch gut so. So wie bei Mr. Devine, hauptberuflich Sänger und Kopf bei Miracle of 86, die ich euch ja auch gar nicht genug ans Herz legen kann. Und hier reduziert der Meister alles auf die Akustikgitarre und seine unglaubliche, warme Stimme. Ok, ab und zu bekommt er noch Unterstützung einiger Musiker. Unterm Strich bleiben 11 unter die Haut gehende, fragile Akustik/Songwriter Perlen, die dich sanft umschmeicheln und Sehnsüchte nach lauschigen, Kuschelnächten am Strand wecken. (cr)

Kevin Devine – Travelling the EU 7” 4,-

(Defiance/ 03) Weitere feine Songs erschienen zur Europa Tour…

Kevlar – The deadly dozen CD 11,-

(Chalksounds/ 00) Ex – Starmarket mit tollem Post – Hardcore, mit einer kleinen Brise Wave, was ein wenig an Jets to Brazil erinnert. Unverkennbar auch der Starmarket Einfluss, also der der neueren, langsameren Starmarket. Absolut unterbewertete Band aus dem ehemaligen HC – Mekka Umea. Toll ! CD kommt im schicken Karton – Klappcover. (cr)

Kevlar – The great collapse LP/ CD 12,50/ 14,50

(Sticksister/ 02) Soso, eben also noch vor 40 Leuten im Mumpitz, nun schon vor 500 im Forum, Bielefeld… aber okay, solch klasse Gitarrenpop (Emo?) sollte man den Massen nicht vorenthalten! Wesentlich gradliniger sind die neuen Tracks, poppiger und songschreiberisch einfach noch besser, durchdachter, was allerdings zur Folge hat, dass das ungestüme, bauchlastige fehlt. Also: Ein ruhiges, eigenständiges Album mit vielen schönen Passagen und vereinzelten Ausbrüchen. Da geht noch einiges…

Khanate – Capture & release CD 13,-

(Hydra Head/ 05-06) Two new songs clocking in at 38 minutes. No other band on earth is capable of creating something like this. Absolutely oppressive, obtuse, slow crawling evilness only portraying the most vile emotions; anger, despair, loneliness.Von mir beinahe unbemerkt wurde das aktuelle Todesendzeitwerk von den fröhlichen Khanate nun doch noch auf Vinyl veröffentlicht, nachdem es die PicLP-Version ja nur im kleinsten Kreise gab. Die letzten Exemplare, denn diese Platte ist nun ausverkauft! (ts)

Khanate – Dead and live aktions DVD 15,-

(Hydra Head/ 07) G anz ähnlich der Pelican DVD: Vier lange Songs, live aufgenommen im Jahr 2005. Dazu ein Video zu „Dead“. Limitiert auf 1000 Exemplare – nur sehr wenige!

Khanate – s/t CD 15,-

(Southern Lord/ 01) Nicht leicht verdaubares Zeug auf Southern Lord. Hier huldigen u.a. Musiker von Burning Witch und der OLD LADY DRIVERS (meine endachziger Helden!!) mit J. Plotkin (Scorn, Atomsmasher…) dem teuflischen Todes Doom. Heftiger Hexen-Keifgesang, bedrohlich grunzende Gitarren..und so entstehen 4 böse Songs mit einer Spielzeit von 56 Minuten! Limitiert auf 1000 Stück! (cr) Vinyl ist OOP!

Khanate – Things viral CD 15,-

(Load – Southern Lord/ 03) Ein neues Output von einer der negativsten Bands der Welt. Vier (!) neue Songs der Todesdoomer, um Mastermind Steve O`Malley von Sunn O)))) und Burning Witch. Nach minutenlangen ruhigen Phasen mit Gekeife der negativsten Art, bricht es plötzlich aus. Die Erde öffnet sich, alles wird schwarz. Die Erde will dich verschlucken und im Hintergrund spielen Khanate. Und du fällst, und es ist ein laaaaanger Fall, der über eine Stunde dauert. Die CD Version kommt auf Southern Lord, wobei auf der Vinylversion ein Song mehr drauf ist. (ts)

Kid 606 – Done with the scene 12“ 9,-

(Tigerbeat 6/ 05) Die beiden besten Songs von seinem letzten Album „Resilience“. Dazu gibt es noch eine VERRÜCKTE Coverversion des schwedischen Charthits „Heartbeat“ (von einer Sängerin namens ANNIE). Dazu gibt es Remixe, u.a. von MOGWAI – 6 Songs insgesamt (cr)

Kid 606 – Kill sound before sound kills you DoLP/ CD 16,50/ 15,-

(Tigerbeat 6 – Ipecac/ 03) Das 3. richtige Album des erst etwa 21 jährigen Miguel Depedro aka Kid 606, neben unzähligen Singles und Kolloborationen. Ein Meisterwerk feuert er hier auf 4 Seiten ab! Die Musik ist schwer zu beschreiben, zu komplex, zu vielschichtig ist die Musik. Mal wild, verspielt und dekonstuktiv, dann wieder vituos komponierend. Donnernde (Break-) Beats, pumpende Bassläufe, drekige Raveblasts, Stakato-Raps, dabei stets tanzbar und mit Punkattitüde: „PowerElectronicTechnoPunkHyperRavaGabbaJunglistMadness-Sound“ las ich irgendwo, das klingt verrückt, ist aber passend. Ein ausgereiftes, Genreübergreifendes Werk, das die moderne Zeit wiederspiegelt, ein Computer Bastard mit Einflüssen von APHEX TWIN bis hin zu ganz frühen und guten PRODIGY. Doppelvinyl kommt im fetten Klappcover, die CD Version wurde via IPECAC (dem Label von Mike Patton) veröffentlicht, das unterstreicht denke ich den Stellenwert des Kids…

Kid 606 – Pretty girls make raves 12”/ CD 10,-/ 10,-

(Tigerbeat6/ 06) Was für ein geiler Titel! Miguel DePedro, Macher von Tigerbeat 6, welches in letzter Zeit zum interessantesten Indie-Electronic Label der USA herangewachsen ist, mit neuer 8-Song „oldschooltechno“ Scheibe. Jawohl, zwischen 81 und 154 bpm gibt’s Thunderdome für Fortgeschrittene. Move Your Ass! on the dancefloor, wobei es KID 606 für seine Verhältnisse relativ entspannt angehen lässt.

Kid 606/ 5ive– Split LP 13,50

(Tortuga/ 05) Jetzt auch als reguläre Pressung zu erstehen (wir hatten vor Monaten mal die Testpressung davon). Trotzdem streng limitiert, extrem cool und auf farbigem Vinyl.

Kid 606/ Dwayne Sodahberg – Split 7” 4,80

(Ideal Recordings/ 03)

Kid Commando – French kiss 7” 4,-

(Lady Godiva/ 02) Wem bereits bekannt und beliebt ist, was KID COMMANDO so in Schweden treiben, statt in der Blockhütte zu sitzen und in der Nase zu bohren, dem sei auch diese Single ans Herz gelegt. Neueinsteiger seien gewarnt: Dissonanz, Noise, und andere schräge Arrangements können das ungeübte Ohr schnell verschrecken!

Kid Commando – Holy Kid Commando LP/ CD 11,50/ 11,50

(Ache/ 04) Debut LP des Trios aus Schweden mit zwei Gitarren und einem Drummer. So klingt wohl wenn man Postpunk neu definiert. Könnte als rohe Variante von Drive Like Jehu durchgehen. Dazu noch das coole Cover – eine der ganz heissen Platten des Sommers…

Kidcrash/ L´Antietam – Split 7″ 3,50

(Narshardaa/ 08) Split Single der Veteranen von Kidcrash aus Olympia und Santa Fe und L´Antietam aus New Hampshire. Beide Bands frönen dem Mitt 90er Emo. Kidcrash eher schräg und krachig ala Off Minor – L´Antietam mit einem Schuss mehr Melancholie und Verspieltheit…

Kid Dynamite – Cheap shots youth anthems CD+DVD 14,-

(Jade Tree/ 03) Eine Zusammenstellung folgender Sachen: Split mit 88 Fingers Louie, split 7inches, Compilation Beiträge, eine Radioshow und ihr Demo sowie Coversongs. Als Bonus gibt’s auf der DVD noch Liveaufnahmen, Fotos und Flyer etc. Fettes Paket, wenn ihr mich fragt….(ts) Der beste Song ist eh „SWEET SHOP SYNDICATE“ (cr)

Kid Dynamite – Four years in one gulp DVD 15,50

(Jade Tree/ 06) Derzeit vereinen sich ja wieder fast alle alten Bands. Warum Kid Dynamite nicht ? Das wäre doch mal der Wahnsinn. Zum Zeitvertrieb gibt es hier eine 90minütige Dokumentation, natürlich mit Livematerial ohne Ende, aber auch Interviews mit der Band und Fans. Das Ganze von Anfang bis Ende der Band, genau vier Jahre nur hat es diese unglaublich gute Band gegeben. (ts)

Kid Dynamite – s/t CD 13,50

(Jade Tree/ 98) Das Debut! Noch etwas ruppiger, rauher und schneller als auf dem göttlichen Zweitwerk. Warum haben die nie hier bei uns getourt? Killerplatte um den ex-Lifetime Drummer! (cr)

Kid Dynamite – Shorter, faster, louder CD 13,50

(Jade Tree/ 00) Der Titel ist Programm. Die 1. LP war schon ziemlich geil, diese Platte hier aber ist die Granate. Die Bombe. Die Krönung. Ich glaube, eine melodische HC Platte kann kaum mitreissender sein. Für mich eine der besten Platten überhaupt seit langem. Grandiose Schnittmenge aus agressivem, lospreschendem Fingerpointing HC und den allergeilsten Melodien. Und diese Chöre! Und diese geniale Token Entry Coverversion! WAHNSINN! KD haben sich bestimmt deswegen aufgelöst, weil auch ihnen bewusst war, das eine solche Platte eigentlich nicht zu toppen ist. (cr)

Kid Dynamite/ 88 Fingers Louie – Split CD 12,-

(Hopeless/ 99) An Kid Dynamite kommt eh niemand vorbei. Auch ich war ja so begeistert, und kaufte mir deswegen auch diese Benefiz Platte. Allerdings muss ich euch berichten, das ich KD sehr selten, um nicht zu sagen nie höre. Trotz 2 neuer mitreissender HC Kracher und einer guten Version des Black Flag Klassikers “Rise Above”. Denn zu genial sind einfach 88FL. Nix mehr 0815 Melody Core wie vor ein paar Jahren, sondern Hymnen. Midtempo Hymen, die ihres gleichen suchen. Ebenfalls 3 Songs, wobei das letzte Lied vielleicht der beste, mitreissendste, dramatischste Punkrock Song der letzten Jahre ist. Believe me! GOTT!! (cr)

Kid Kilowatt – Guitar method CD 14,-

(Second Nature/ 03) OK, hier muss ich Namedropping machen. Cave in Sänger Stephen Brodsky, der Cave in Bassist, der Euclid Drummer und das Genie von Converge Kurt Ballou an der Gitarre ergeben Kid Kilowatt. Hier gibt’s die letzten Songs, denn die Band gibt’s schon seit 1999 nicht mehr. Geht in die Richtung, die damals auch Cave in gemacht haben. Also Emorock Passagen mit ein paar progressiven Elementen und behaftet mit Hooks, melodischen und melancholischen Parts sowie der tollen Stimme von Stephen Brodsky.

Kids Explode/ Shokei – Split LP 10,-

(Narshardaa/ 06) Split-Album by 2 german bands: KIDS EXPLODE deliver 4 songs in the vein of bands like FUEL, YELLOW PRESS or LES SAVY FAV. Very energetic, joyful, and at the same time melodic & catchy! SHOKEI from Würzburg play what is commonly known as “Math-Core”, 6 songs with more complex structures, inspired by bands like OFF MINOR and UNWOUND…

Kill Bill 1– OST LP/ CD 16,-/ 18,50

Kill Bill 2 – OST LP/ CD 16,-/ 18,50

Beide Soundtracks des neuesten Streichs von Tarantino. Beide schick aufgemacht, Teil 2 ist schon ziemlich gut, aber Teil 1 haut einfach alles raus, einer der besten Soundtracks, die ich seid Jahren gehört habe. Schlicht und ergreifend perfekt für diesen Film….

(The) Killers – Day and age LP/ CD 17,50/ 17,50

(Universal/ 08) Auch schon wieder das dritte Album – man, wie die zeit rast1 Die Jungs machen da weiter, wo sie aufgehört haben: nämlich mit Radio- und Indiediskotaugliche Ohrwürmer um sich zu schmeißen. „Hot Fuzz“ und „Sam‘s Town“ wurden ja sowas von heftigst abgefeiert, so dass es „Day & Age“ zunächst etwas schwerer haben wird, da vielleicht etwas zu viel erwartet wird.  80s Keyboards und der allgegenwärtige 2008er Bruce Springsteen Touch hat auch im Killers HQ Einzug gehalten und New Order endgültig abgelöst. Pathos wird GROSS gechrieben, die erste Single – Human – ist auf jeden Fall auch schon wieder ein richtiger Hit, auch wenn die Killers 2008 m.M. nach wenig mit dem Debut gemein haben.  Vinyl kommt als dicke 180gr Pressung mit Poster!

(The) Killers – Hot fuss CD 12,50

(The Control Group – Def Jam/ 04) Quartett aus Las Vegas mit Debut, das so gar nicht zu der Glitzerstadt passen mag, sondern eher zu New York oder London. Der Sänger klingt wie eine punkigere Version von Cure´s Robert Smith oder erinnert ein wenig an den Rapture-Sänger. Mit ihrem klasse dynamischen und anglophilen Indierockdebut zwischen Franz Ferdinand, Black Rebel und Interpol könnte sich daraus sogar ein kleiner Hype entwickeln mit ihrem angewavten Pop, der grosse Melodien wie sonische Momente vereint. Könnte ein kleiner Klassiker werden, hat das Album doch alleine mit “Mr. Brightside” und “Somebody told me” zwei absolute Club-Hits am Start. Diese platte wird ein kleiner Klassiker werden – versprochen! Vinyl ausverkauft!

(The) Killers – Sams´s town PicLP/ CD  15,50/ 12,50

(Island/ 06) Das zweite Album der Killers, einer DER Hypebands der letzten zwei Jahre. Das erste Album fand ich trotzdem recht gut, hatte natürlich ein paar Überhits die man schon als kleine Klassiker bezeichnen kann (Mr. Brightsight, Somebody told me..). Das neue Album, na ja… Die arroganten und überheblichen Buben haben nun noch eins draufgesetzt: Wie kann man es wagen so pompös aufzutreten (ich höre Queen oder gar Meat Loaf hervorblitzen!), so schmalzig zu singen? Das ist kühn und irgendwie auch richtig cool. Oder soll es das nur sein? Selbstzweifel kennen die Jungs nicht. Immerhin haben sie der Gitarre mehr Raum gegeben und es bleibt auch der eine oder andere Tanzboden Stürmer übrig. Ich finds aber insgesamt eher langweilig, eine weitere hippe rich-kids Band mehr.. (cr)

(The) Killers – Sawdust DoLP/ CD 20,50/ 12,50

(Island/ 07) “B-Sides & Rarities”: 17 Track starkes Album mit 4 unveröffentlichten Songs und 13 weiteren begehrten Raritäten aus den Jahren 03-07, u.a. mit den neuen Song “Tranquilize”, der in Zusammenarbeit mit Lou Reed entstanden ist, und dann natürlich das gewagte und mit Bravur bestandene JOY DIVISION Cover “Shadowplay”…

(The) Killers – s/t Pic.7” 5,50

(Hater of God/ 04) 3 neue Trash Attacken der Killers (Ex-Charlotte Bronson) auf schicken Picture Vinyl. Hater of God, da wisst ihr bescheid… (cr)

(The) Killers – When you were young 7” 5,40

(Vertigo/ 06) Der Titelsong ist der erste Hit vom neuen Album, auch wenn dieser (natürlich) nicht an Hits eines Kalibers “Mr. Brightside“ herankommt. Die B-Seite ist langweiliger Mist! (cr)

(The) Killers – Manual for self destruction 10” 10,50

(Hater of God/ 02) Die neuen Songs nach der Split mit 9 Shocks Terror. 10 mal pur in die Fresse. 10 mal rasender, räudiger HC-Trash mit bellendem Gesang und sägenden Gitarren. Vielleicht ihre Besten Songs soweit, mehr als zu empfehlen, das schöne Artwork rundet das ganze ab! (cr)

Kill Holiday – Somewhere between the wrong is right CD 13,50

(Revelation/ 99) HHmm… Sehr schöner, gitarrenbetonter Pop- Indirock- kommt musikalisch sehr sicher, soll heissen mit Ohrwurmgarantie- Passagen und mit umsichtig eingestreuten Effekten und Zweitgesang daher. Mich deucht, die waren früher auch mal kraftvoller…? Stellenweise erinnern sie mich ein wenig an The Smiths, was sie mir gleich noch sympathischer macht. Mit Ex-Unbroken! (ss)

(The) Kills – Keep on the mean side CD12,-

(Rough Trade/ 03) Das Full-Length Debut der ehemaligen DISCOUNT Sängerin VV und ihrem britischen Kollegen Hotel. 12 leidenschaftliche, trockene Blues-infizierte Rocksongs mit markanten Hooks und coolen Gitarrenriffs. Postpunk? Diese Platte beinhaltet einige Songs der auf DIM MAK erschienenen 12“, und auch den Track ihrer „Fuck the people“ 7“. Also schon so ne kleine Mogelpackung. Hat irgendwie auch sowas (angenehm) einlullerndes und auf jeden Fall ne ordentliche Prise 80er Wave. Fand ich beim ersten Hören langweilig, wirkt dann aber immer besser und gefällt auf seine irgendwie arty-angehauchte abstrakte Coolheit. File between: Nick Cave, Silver Scooter, Pixies und keine Ahnung…. Vinyl vergriffen!(cr)

(The) Kills – Last days of magic 7″ 3,80

(Domino/ 08) Einer der Hits aus dem wirklich saugeilen neuen Album. Auf der Flipseite “Superpowerless”.

(The) Kills – Midnight boom LP/ CD 16,50/ 13,80

(Domino/ 08) The Kills sind mittlerweile  – wer hätte das gedacht  – ein dickes Ding. Die Mischung von abgespeckt bluesig-fuzzigen Gitarren mit alten Akai-MPC-60-Drum-Sequencer Beats haut halt hin, und hat das Zeug zum Hit. Die ganze Sache wurde noch mit Beats vom Produzenten Alex Epton aka Armani XXXchange (Spank Rock) angereichert, und so ist „Midnight Boom“ nicht nur eingängig, sondern auch sexy. Insgesamt ist das neue Album eine Rock-’n’-Roll-Ode an die Kaputt- und Schönheit des Lebens, an Drogenschick, Romantik, Sex und dem Glamour des wahren Lebens. Dieses aktuelle Kills Album ist eines DER Highlights 2008 – versprochen! Mit jedem Hören wächst und wächst das Album. Wahnsinn diese Musik: Eigentlich gar nicht hit-ig, aber vollkommen genial! Kaufen! Hören! Tanzen! Freuen!

(The) Kills – No now LP+DVD/ CD 17,-/ 13,50

(Rough Trade/ 05) Nach der ersten 12” auf DIM MAK und der LP auf Rough Trade nun das neue Album. Ex-Discount, aber das wisst ihr ja…Was ist nur aus der schüchternen kleinen Alison geworden?  Wie wenig es braucht, um ein überragendes Album zu machen, beweisen The Kills erneut mit ihrem Zweitwerk. Dass es keine komplette Band braucht, um einen Saal aufzumischen, haben ja schon T. Rex, Suicide, Royal Trux, Raveonettes, Deja Voodoo oder die White Stripes bewiesen. Auch The Kills sind ein Duo.  Sie kommt aus den Staaten, er aus London. Dort leben die beiden zusammen, nachdem sie ihre auf 4-Spur-Geräten aufgenommenen Songs anfänglich per Tape zwischen den Kontinenten hin und her schickten. Die Reduktion ist auf No Wow weiterhin das Konzept, obwohl die Kills sich diesmal den Luxus leisteten, sich in Studios in einer Geisterstadt namens Benton Harbour / Michigan und in New York einzuquartieren. Dabei hatte die beiden ein paar Gitarren-Riffs, eine alte Drummachine aber keine Ideen. Also haben sich Hotel und VV von Umgebung und Menschen inspirieren lassen, und in gut zwei Wochen waren die elf Tracks fertig. Und jeder von ihnen ist eine Pracht, das völlige Gegenteil von Bombast. Der Sound ist roh, die Beats staubtrocken und alles extrem karg aber sehr charmant arrangiert. Die Gitarre wird überrissen, sie kracht und scheppert, die Rhythmusmaschine tuckert, manchmal darf sich ein Keyboard einmischen. The Kills spielen einzigartigen, trashigen Garagen-Punk-Rock, der den Blues hat und den Beat liebt. Der Geist von Velvet Underground, The Monks, White Stripes, aber auch Devo und Marc Bolan schimmert durch diese strahlenden Lieder. Gegen die sieht ein Gerippe aus, als leide es unter Fettleibigkeit.

(The) Kills – U.r.a fever 7″ 4,-

(Domino/ 08) Knaller Song vom neuen Knaller Album. Sehr limitiert und schlicht aufgemacht…

Kill me Tomorrow – Skin´s getting weird 12″/ CD 8,-/ 8,-

(GSL/ 03) Sowas schräges habe ich auf GSL lange nicht gehört. „Weird“ trifft das ganz gut. Lustigerweise wurde das ganze aufgenommen von Pall Jenkins (Black Heart Procession). Samples, verzerrter Sprechgesang, Elektro-gefiebse hier und dort, aber dafür relativ rockige Songs. Mhh…hat was. Aber nach den Reviews für die hier, Panicsville und Sissy Spacek brauche ich jetzt erst mal ne ordentliche Tube RAMONES!!!!!!!!!

Kill me Tomorrow – s/t 7” 4,50

(GSL/ 02) GSL überschwemmt den Markt ja momentan mit einem Haufen 7″s, denen zumindest folgendes gemeinsam ist: Sie sehen extrem schick aus und sie sind retro-to-the-bone. So auch hier, denn Kill Me Tomorrow bieten 2 düstere, New Wave-beeinflusste Songs, die so verdammt nach Pere Ubu, Suicide, Joy Division oder Wire klingen, dass man seinen Arsch darauf verwetten möchte, die Songs wären schon vor über 20 Jahren aufgenommen.

Kill me Tomorrow – The garbageman and the prostitute LP/ CD 11,-/ 13,-

(GSL/ 04) KILL ME TOMORROW produce what you might call “noir wave”: a sort of new wave/no wave, gothic-tinged, industrial, electro-post punk. Although often compared to classic bands like JOY DIVISION, THE FALL and SONIC YOUTH, KILL ME TOMORROW have frequently been lauded by critics for their hyper-futuristic, experimental approach to composition and style, influenced by dub, hip-hop and noise as well as the sparsest elements of pop. They’ve toured with THE BLACKHEART PROCESSION and THE LOCUST, among others, and headlined the 2003 GSL West Coast Tour. Their 2001 EP on Silver Girl Records featured remixes by Pall Jenkins (THE BLACKHEART PROCESSION) and Jimmy Lavalle (TRISTEZA, ALBUM LEAF), whetting the appetites of critics and new listeners alike with the band’s raw, art-damaged brand of electropunk. GSL’s recent 12″/CD EP Skin’s Getting Weird (recorded and produced by Jenkins at his home studio) and shows supporting THE MARS VOLTA have furthered interest in KILL ME TOMORROW’S new full-length. Entitled The Garbageman and the Prostitute, the thirteen-track album was recorded and produced by Steve Revitte at the band’s home in San Diego during the spring of 2003. After much fine-tuning and countless delays, the record is finally seeing the light of day and the band are eager to tour even more than they already do… The CD includes a bonus DVD with 3 videos for album tracks!! On a side note, a novel composed of 13 stories corresponding to the album, written and illustrated by KMT’S Zack and K8, is in the works and will be published some time in 2004.

Kill Sadie – Experiments in expectations CD 13,-

(Dim Mak/ 01) Nach 3 Singles und der 10 Inch, hier das full length Debut: wahnwitzig rockender Sound, gespickt mit allerhand Elektronik, noisigen Elementen und jeder Menge cool rockender, progressiver Riffs. Immer wieder schütten sie ungeheure Energie aus, scheinen geradezu zu explodieren. 10 einzigartige Songs irgendwo zwischen SWIZ, SHELLAC und LED ZEPPELIN. (cr)

Kill Your Idols – From companionship to competition LP/ CD 11,-/ 14,50

(Side One Dummy/ 05) Nach der Split 7” mit 7 Seconds hier bereits das neue Album mit 15 neuen Krachern, darunter ein Coversong von “The pist“. Geändert hat sich nicht viel. Und den Ruf der modernen „Negative Approach“ werden sie glaube ich auch nie los werden. Der Vergleich passt aber auch zu gut, obwohl sie viel melodischer sind – grade auf der neuen Scheibe sind so paar geile Sommer-Sonne-Skate-Riffs drauf. FETT ! (ts)

Kill Your Idols – Funeral for a feeling LP/ CD 12,-/ 14,50

(Side One Dummy/ 02) Der vielfach bemühte Negative Approach Vergleich zieht bei dieser aktuellen Platte definitiv nicht mehr – und das ist auch gut so. 16 eigene Songs und ein Poison Idea Cover (“Made to be broken”, yes!!!). Durchgängig schnelle und melodische Hymnen, teilweise ein wenig rockig/moshig, aber immer unterstützt von dem kehligen, melodischen Gesang.

Kill Your Idols – Salmon swim upstream 7” 4,70

(Vicious Records/ 07) Ein Vinyl-only Release mit fünf neuen und exklusiven Songs. Das sind auch gleichzeitig die letzten Aufnahmen von KYI, die sich ja jüngst aufgelöst haben. Vier eigene Songs und eine Coverversion. R.I.P. (cr)

Kingdom of Sorrow – s/t LP/ CD 15,-/ 14,50

(Relapse/ 08) Ein dickes und böses Allstar Brett. Hinter KOS verbergen sich der Sänger von HATEBREED und Kirk Windstein (Sänger von CROWBAR und DOWN-Gitarrist). Der Sound liegt in der Mitte zwischen den beiden Polen Hatebreed und Crowbar, man geht roh, druckvoll und atmosphärisch dicht zu Werke, überrascht aber auch mit eher ruhigen düster-melancholischen Songs, bevor das tempo immer wieder verschleppt und angezogen wird. Macht richtig Spass, ein böses Aggro Mosh Brett für Freunde von eben Hatebreed und Crowbar, aber auch Eyehategod und Konsorten… Limitiertes farbiges Vinyl!

Kings of Convenience – Riot on an empty street LP/ CD 14,-/ 16,-

(Source-Virgin/ 04) Eine begeisternde Band aus Skandinavien: Überwiegend ruhige Songs mit klarem, wunderschönem Gesang und tollen Melodien. Fragiler Folk auf Harmonie bedacht. Mit ganz einfachen Mitteln, überwiegend akustisch kreieren die drei MusikerInnen eine herrliche Stimmung, die sich auch in Songtiteln wie „Homesick“ oder „love is no big truth“ wiederspiegelt. Nachdenklich, nicht melancholisch. Ein tolles Album, irgendwo im Dreieck zwischen SIMON AND GARFUNKEL, BADLY DRAWN BOY und BELLE & SEBASTIAN. Kommt im schicken Klappcover mit bedruckter Innenhülle. (cr)

Kings of Leon – Aka shake heartbreak CD 12,50

(RCA/ 04) Das zweite Album der Familien-Band! Rockt gut und hat alleine mit “Bucket”, “4 Kicks” und “King of the Rodeo” schon ordentlich Hits am Start!

Kings of Leon – Because of the times LP/ CD 16,50/ 16,-

(RCA/ 07) Nachdem ich mich nach einigen eher negativen Rezensionen schlussendlich doch dazu entschlossen habe mich gründlicher mit dem neuen Album zu beschäftigen kann ich nur sagen, dass ich positiv überrascht bin. Das Songwriting ist gewohnt stark, Caleb Followills Stimme gefällt einem mit der Zeit auch immer besser und der Genialität der Musik ist nichts hinzuzufügen, mal abgesehen von dem etwas nervigen Synthesizer-Gedudel bei manchen Songs. Treibende Drums, groovender Bass, gut getimte und anspruchsvolle Soli und kein “hey-das-Riff hab-ich-schon-mal-irgendwo-gehört” Gefühl (Was mitunter auch genial sein kann, siehe Mando Diao). Man sollte aber keinesfalls versuchen irgendwie ein zweites ‘Aha Shake Heartbrake’ hören zu wollen, dafür klingt ‘Because Of The Times’ einfach zu anders. Anspieltipps: Charmer, McFearless, Black Thumbnail, ach was solls das Album ist ein Gesamtkunstwerk in dem nur der Opener ‘Knocked Up’ aufgrund der Länge eine kleine Schwachstelle darstellt. Also mein Fazit: Was will man mehr als Kings Of Leon Fan? Wer Aha Shake Heartbrake mochte wird Because Of The Times lieben. Die anderen auch.

Kings of Leon – The bucket 10″ 8,50

(RCA/ 04) Schöne EP – der Titelsong ist ein absoluter Hit!

Kings of Leon – On call 7” 5,20

(Columbia/ 07) Erste Singleauskopplung aus dem neuen Album: Ein Knallersong!

Kings of Leon – Only by the night DoLP/ CD 22,-/ 17,50

(RCA/ 08) Nur ein jahr nach dem letzten Hitalbum feuern die Herren schon wieder munter drauf los. Sie gehen ein kleinen Schritt wieder weiter in eine andere Richtung: Sicherlich waren eingefleischte und tunnelblickversteifte Fans schon vom 3. Album enttäuscht, da es für sie weniger hölzern und zu wenig spontan daherkam. Ich zu meinen Teilen habe erst endgültig bei “Because Of The Times” mein Herz an die KOL verloren. “Only By The Night” hat mich wie ein Vorschlaghammer getroffen. Steif, betäubt und fasziniert war ich beim erstem Hören und seitdem bin ich gefesselt. Dieses Album lässt mich nicht mehr los. Es neutralisiert entstandene Gefühle & Gedanken, weil es weder auf dich eindrischt, noch plätschernd und einlullend den Hörer versucht zu umgarnen. Mit “Closer” ist ein Songauftakt gelungen, der seinesgleichen sucht. Dieses Lied bereitet optimal auf den Sog dieses Meisterwerks vor. “Crawl” besticht durch mehr Härte, während “Sex On Fire” und “Use Somebody” absolute Hitqualitäten aufweisen. “Manhattan” ist für mich jedoch nur ein Übergangsstück, weniger von Bedeutung, da es sich nicht einprägen will. “Revelry” ist die musikalische und nummerische Mitte des Albums. Eines meiner Lieblingsstücke. Bei “17″ sind die Weihnachtsglöckchen wirklich störend, das zerstört jegliche Einführung in den Song und da vermag auch die geniale Stimme Caleb Followill’s nichts mehr herausreißen. Die letzten Stücke schmecken wie ein ruhiger und gesetzter Abgang, sind aber meiner Meinung keineswegs einschläfernd, sondern wirken eher ausklingend und lösen sich in einen gedämpften, betäubten Zustand auf. Ein dickes Ding zwischen Stadion Rock Pathos und dreckigen kleinen Clubs…

Kings of Leon – Youth and young manhood CD 12,-

(RCA/ 03) Retromusik die nächste, aber nicht wie die Strokes im Velvet Underground-Rock verwurzelt, sondern im 70er Jahre Rock mit SouthernRockeinschlag, Countryanleihen und Stadionrocktauglichkeit: Rolling Stones, Tom Petty und Neil Young. Ein großartiges Rock’n’Roll-Album mit unikaten Gesang und natürlich mit dem Mega Hit “Mollys Chamber”…

Kinski – Airs above your Station CD 14,50

(Sub Pop/ 03) Kinski sind eine vierköpfige Instrumental-Rock-Band aus Seattle und gehen mit Krautrockverweisen und einer Neigung zur noise-infiltrierten Psychedelica an die Grenzen des Avantgarde-Rock. Ihre Einflüsse reichen von Neu! und Can zu Spacemen 3 und My Bloody Valentine, von Sonic Youth bis Yo La Tengo.

Kinski – Alpine static DoLP/ CD 14,50/ 15,-

(Sub Pop/ 05) Alpine Static ist explosiver Psych-Rock. Wer Kinski kennt, der weiss dass diese Instrumentalband aus Seattle was von ihrem Handwerk versteht. Bereits die Split LP mit Acid Mothers Temple deutete bereits auf das vermehrte Interesse an Krautrockpassagen hin, doch wer hier Angst bekommt, dem sei versichert, dass Kinskis Musikexekutive immer noch auf bombastischen Noise-Rock fusst. Und wie das rockt: man denke sich Trail of Dead, Sonic Youth und ein wenig Black Sabbath (!). Das geht natürlich auf Kosten der ambienten Soundscapes, die das frühere Soundbild der Band des öfteren bestimmt haben. Eine Prioritätsverschiebung von Mogwai zu Comets on Fire will ich das ganze Mal in Vergleichswerten ausdrücken. Nichtsdestotrotz: Kinski bleiben Kinski!

Kiss It Goodbye – She loves me, she loves me not LP/ CD 11,50/ 14,-

(Revelation/ 97) Eine der besten Revelation Platten je. Ex- Rorschach(!) mit einem an Selbstverstümmelung und negativer Energie kaum zu überbietendem Verzweiflungs-Core, der mal vertrackt, mal mit fetten Riffs zu Werke geht. Nicht buy or die, ha! – buy and die! (cr)

Kiss It Goodbye – Choke 7” 4,40

(Revelation/ 99) Abschiedssingle dieser tollen Band mit Rorschach Leuten. Erneut 2 Songs, die so intensiv und zerstörerisch sind, dass mensch nur noch überlegt, wie mensch das beste Blutbad anrichten könnte. (cr)

K.I.T./ Wives – Split 7” 4,50

(Zum Audio/ 03) Da ruckelt und zuckelt es doch schon wieder: Die WIVES aus LA sind Ex-NEON KING KONG und Ex-THE JEWWS, da sollte klar sein, was euch erwartet. K.I.T. aus Oakland sind noch ne Spur trashiger, hier verstecken sich ja auch Ex-Musiker von XBXRX, LIL POCKETKNIFE und BOXLEITNER. Limited Edition!

Klangmutationen – Weiße Messe LP/ CD 14,-/ 14,-

(Holy Mountain/ 07) Composed of individuals who are quite possibly the only figures within Malaysia’s recent history of underground experimental/avant rock music – if there even was one.

Kleinlaut – s/t CD 7,-

(DIY/ 02) KLEINLAUT bewegen sich im deutschsprachigen Pop/ Punk Sektor, irgendwo zwischen MUFF POTTER, DACKELBLUT und GRÄTENKINDERN oder TOCOTRONIC, Allerdings spielt da noch ein um´s andere Mal so ein gewisser Pop-Faktor in die Songs, den ich nicht ganz einordnen kann und der somit dem ganzen eine eigene Note verleiht. Von keyboard-/ pianogetragenen Balladen bis zu dackelblutigen Rockern ist hier alles dabei, und zusammen mit den Texten ergibt das ein kurzweiliges Hörvergnügen. 6 Songs.

Klotzs – In Gold 7” 4,-

(Musikzimmer/ 05) Brandneue Single, erschienen auf dem Label des EA 80 Sängers. Wunderschöne Aufmachung, sieht aus wie die eine oder andere Single auf Hausmusik in den Anfangstagen.

Knapsack – Day three of my new life CD 14,-

(Alias/ 97) Album Nr. 2 – 10 Kracher zwischen Post-Punk und Indie-Rock… werden nicht zu Unrecht als die besseren Samiam bezeichnet (cr)

Knapsack – Silver sweepstakes CD 14,50

(Alias/ 95) Album Nr. 1 – schon wahnsinnig ausgereift und ganz einfach klasse. Schönes, silber schimmerndes Cover. Vinyl leider ausverkauft! (cr)

Knapsack – This conversation is ending starting right now CD 14,50

(Alias/ 98) Ihr finales Meisterwerk. An der Gitarre mittlerweile Sergie von Samiam, was auch erklärt, warum Knapsack kein Stück hinter denen zurückstehen. Ein klein wenig poppiger als auf den ersten Alben, trotzdem Hit an Hit! (cr)

Knut – Terraformer CD 13,50

(Conspiracy – Hydra Head/ 06) Ein Monster von einem Album, haut dir ein Riffgewitter um die Ohren, da weiste du manchmal nicht mehr wo Vorne und Hinten ist…

Kobra Khan/ Ultimate Warriors – Split7“ 3,70

(Monotonstudio/ 00) Wieder da!

Koma – Tsunami CD 11,-

(Black Star Foundation/ 04) Ohja, das gefällt. Ein Allstar Projekt aus der Gegend Umea mit Leuten von u.a. CULT OF LUNA und PLASTIC PRIDE. Koma erinnern mich irgendwie an „A Perfect Circle“ – den TOOL-Ableger. Rockig, groovend, melancholisch stellenweise mit Keyboard untermalt, und dazu die markante und schöne Stimme des ehemaligen Plastic Pride Sängers. Guter Stoff.

Koufax – s/t 12” 9,-

(Doghouse/ 99) Leider nur 4 Songs drauf, und zu allem Überfluß auch noch einseitig bespielt… eine der neueren Boygroups, die sich dem IndieRock verschrieben haben. Immerhin eigenständig und durchaus gut gemacht, ordentliches Songwriting, sogar ein mittlerweile wohl unentbehrlich gewordenes Keyboard peppt die meiner Ansicht nach seelenlose und ansonsten wohl noch uninteressantere Musik auf. Wer noch immer nicht genug mittelmäßigen IndieRock im Schrank stehen hat, ist hiermit bestens bedient. Für mich zu leidenschaftslos, zu künstlich – für GUK Fans eventuell die Offenbarung. Ex – Joshua/ Empire State Games. (ss)

Koufax – Social life LP/ CD 11,50/ 14,50

(Vagrant/ 02) Neues Album der College – Popper. Quietschfidele Melodien, flotte Arrengements, Pop-Hits. Im Wesentlichen könnt ihr euch die GET UP KIDS vorstellen mit einer viel stärkeren Betonung auf Keyboard, Orgel und Klavier. Mehr ist eigentlich nicht zu sagen, ausser vielleicht das einige Kollegen hier früher mal bei den ziemlich heissen EMPIRE STATE GAMES gespielt haben.

Kraftwerk – Radio-activity LP 11,-

(EMI/ 75-07) Vinyl-Nachpressung des großartigen 12-Track-Albums der Elektro-Pioniere von 1975, etwas experimenteller und weniger Song-orientiert als z.B. die Hitscheibe “Man machine”, aber unverkennbar Kraftwerk und das Einläuten einer legendären Ära.

Kraftwerk – Trans Europa Express LP 11,-

(EMI/ 77-07) Vinylrerelease. Eher “weiches” minimalistisches Album mit dem legendären Titelstück und “Metal on Metal”, “Franz Schubert”, “endless endless”, “Europe endless”, “the hall of mirrors”, “showroom dummies”, reicht nicht ganz an die geniale “Man Machine” heran, aber ebendoch ein Klassiker

Kristofer Aström – Go, went, gone CD 16,-

(Startracks/ 98) Das erste Soloalbum des FIRESIDE Sängers. Und was für eins! 11 Songwriter Perlen vor dem Herrn, mal ganz bedächtig mit Piano, dann wieder mit Country Einflüssen, Folkigen Stücken. Da kommen dann auch Accordion oder Tamborine richtig gut zur Geltung. Dazu seine schöne, klare Stimme und diese traurigen Texte… Ein umwerfend schönes Album, das melancholisch ist ohne zu leiden! (cr)

Kristofer Aström – Leaving Songs CD 16,-

(Startracks/ 01) Das allerneuste Album. 12 herrlich zum Träumen anregende Popsongs, mal ganz still und traurig, dann aber auch fröhlich, beschwingt, besonders bei den Liedern mit dem Akkordion. Saugut!!

Kristofer Aström – Loupita CD 14,50

(Startracks/ 04) Die neue Platte des schwedischen Songwriters (Sänger von FIRESIDE), und genau wie Tiger Lou einfach wunderschön, aber doch trauriger von der Grundstimmung her. Zum Großteil nur mit Akustikgitarre – hier entsteht diese melancholisch traurige Stimmung, die genau richtig zum Liebeskummer passt. Seine Stimme ist einfach wunderschön – bei einigen Songs wird er unterstützt von Britta Perrson, die m.M. nach der nächster Stern am schwedischen Songwriterhimmel werden wird. Ganz gross ! (ts)

Kristofer Åström – Northern Blues CD 16,-

(Startracks ‘99) Die zweite Soloplatte vom Fireside-Sänger. Wie viele Soloalben von Frontleuten ist auch diese hier eine akustisch gehaltene Folk-/ Singer-/ Songwriterplatte. Trotz abwechslungsreicher Instrumentierung ist es ein traumhaftes, ruhiges meist trauriges Album. Also ein sogenanntes, typisches Herbstalbum zum träumen. Vor allem in Songs wie “all lovers hell” oder dem über 10 min. langen “you don’t know how good you are” kann man seine Verzweiflung mitfühlen. Wenn er mit seiner traurigen sanften Stimme Zeilen wie “i’m not the first to sleep beside you in this bed…” singt kommen mir fast die Tränen, vor allem nachdem ich ihn vor ein paar Wochen live alleine auf der Bühne erleben durfte. Nur mit der Akustikgitarre sind die Songs fast noch eingehender. Also für alle die solche Alben mögen, ist das hier ein Kaufbefehl, laut Tourbegleiter ist das Album beim Label schon ausverkauft. (HOLLE)

Kristofer Aström – So much for staying alive DoCD 15,-

(V2/ 05) Das neue Meisterwerk des Schweden als limitierte Doppel CD. War sein letztes Album Loupita eher sparsam und zurückhaltend, so haut er jetzt (wieder mit Hidden Truck) in die vollen, voll instrumentiert, voller Ideen…ein Feuerwerk an Country, Indi, Songwriter Pop vom allerfeinsten. Ein paar richtige „Rocker“ sind am Start, ebenso Pianoballaden. GREAT!

Krüger – Redemption through looseness LP 13,50

(Roadburn/ 08) Mit erstaunlicher kompositorischer Sicherheit und instrumentaler Gewandtheit walzen sich die Schweizer durch ein Meer der Emotionen. Im Fahrwasser von Bands wie MASTODON, TOOL oder NEUROSIS schippern die Schweizer auf dem Meer der komplexen Rockmusik und schaffen es die Komplexität von MASTODON, den Arschtrittfaktor späterer ENTOMBED und das verschrobene Element von Bands wie TOOL zu vereinen. Nicht so brav wie QUEENS OF THE STONE AGE, wesentlich wilder, metallischer und hardcoriger; grob kann man KRUGER in die Schublade “intensiver Post-Core” stecken. Viel Whiskey ist sicher auch die Kehle des Sängers heruntergeflossen; rau und kehlig röhrt er sich durch die Songs, ganz in der Manier eines Jan-Chris de Koijer (GOREFEST). Hand- bzw mundwerklich gibt es bei den Grunts nicht viel zu meckern – leider wirken sie auf Dauer viel zu monoton und ausdruckslos. Den Karren aus dem Dreck holen die anderen Schattierungne seiner Stimme: Vielschichtig arrangiert, oft gedoppelt (Gesang wird von Rezitativ unterlegt) und immer passend zu den wechselnden Grundstimmungen der Songs. Egal ob aggressiv shoutend, elchmäßig röhrend, hypnotisch-veträumt oder experimentell – immer wieder wird der Spannungsbogen der Songs durchbrochen. Und zurück bleibt kein Haufen voll guter Songideen, die unzulänglich ausgeführt wurden – zurück bleiben neun Songs mit Atmosphäre und Herz.

KTL – “2″ DoLP/ CD 20,-/ 17,-

(Drag City/ 07) Monsterfette Aufmachung! The vinyl version of 2 is limited to 1,500 copies for the world and is presented in an old-style tip-on gatefold jacket with art-worked innersleeves. The 2xLP is pressed on 180 gram vinyl. A truly heavy collaboration. A threatening collaboration taking in parallel worlds of Extreme Computer Music and Black Metal. “2″ is the devastatingly beautiful four part follow up to the acclaimed self-titled debut and was recorded in a former abattoir in Angers, as well as a 16th Century manor in the extreme west of France. Taking the blueprint that was laid out on the first record even further, with the ecstatic build up of ‘Theme’, the near psychedelic ‘Abattoir’, and closing with the twisted romanticism of ‘Snow 2’. An upgrade both artistically and emotionaly. As with the first album, elements appeared in the finished version of the theatre piece ‘Kindertotenlieder’ by Gisele Vienne and Dennis Cooper, which was premiered in Brest, France, in March 2007. STEPHEN O´ MALLEY is a musician currently based in Paris, France. He started the band SunnO))) with Greg Anderson in addition to playing in the groups Khanate, Burning Witch, Ginnunngagap, Æthenor, Grave Temple, and Lotus Eaters. He has collaborated with Merzbow, Julian Cope, Joe Preston, Attila Csihar, Lee Dorrian, Aaron Turner, Oren Ambarchi, Malefic, Wrest, Boris, Earth, and Z’EV. PETER REHBERG is an author and performer of electronic audio works based in Vienna, Austria. He has collaborated live and in the studio with Russell Haswell, Florian Hecker, Jim O’Rourke, Christian Fennesz, Stephen O’Malley (as KTL), Z’EV, Tujiko Noriko, Kevin Drumm, Carlos Giffoni, Mika Vainio, Zbigniew Karkowski, Rosy Parlane, Keith Rowe, Gert-Jan Prins, Marcus Schmickler, Dennis Cooper, Jade, SUNNO))), Lasse Marhaug as well as being a member of MIMEO. He also opertates the Editions Mego label

KTL – “3″ LP 18,-

(Drag City/ 07) Limited Edition Vinyl only
One-sided heavyweight vinyl + etching by Savage Pencil [SAVX]
Packaged in a tip-on style outer sleeve, heavyweight inner sleeve and sticker. Contains 2 Songs. KTL are Stephen O’Malley [Sunn O))), Khanate] & Peter Rehberg [Pita, eMego, mimeo]. The third part of accompaniments created for the theatre piece ‘Kindertotenlieder’ by Gisele Vienne and Dennis Cooper, which was premiered in Brest, France, March 2007. Perhaps the broadest bulletin from the duo of Stephen O’Malley and Peter Rehberg featuring 2 contrasting tracks. The layered dementia bliss of ‘Loud Game’ counterbalances the fried dub of ‘Sunday’. Produced by Stephen O’Malley & Peter Rehberg on location at Vienne Wintergarden, Grenoble & Manoir Kéroual, Guilers, July 2006 & February 2007.

Kung Fu Rick – Fragments of the past time DoCD 13,-

(625/ 06) Komplette Discography dieser legendären Midwest Band. Der früheren Sachen klangen eher nach NYC Hardcore, die späteren Sachen (vor allem die zweite LP) bewegten sich auf dem schmalen Grad zwischen klassischem Grindcore, Powerviolence und Bremen-style Metal, also irgendwo zwischen Infest und Acme. Technisch, roh, brutal und originell.Später entstanden aus deren Asche u.a. He Who Corrupts, Seven Days of Samsara.

Kurt – La Guard LP/ CD 10,-/ 9,50

(X-Mist-Nova/ 02) ENDLICH !! Nach mehreren Jahren das 3. Album von KURT. Das Warten hat sichnatürlich gelohnt: Da wird wieder mit einer Freude und mit ungeheurer Energie gerockt, so wie es das Seitenprojekt TEN VOLT SHOCK erahnen liess. Zappeliger, noisiger RYE COALITION-SHOTMAKER-Core, so frisch und unverbraucht, eine Platte so schön wie das Cover in dem sie steckt. Wenigstens gibt es mit X-MIST noch ein Label in Deutschland, das solche Platten mit Niveau herausbringt, weit weg von Intro, Visions, Exklusivdeals, grossen Agenturen und den Scharen von schlechten Klonen von bereits schlechten Bands. (cr)

Kurt – RMXD 12“ 7,80

(X-Mist/ 06) Die beiden Songs der ausverkauften Split 7” mit POPULAR SHAPES. Neu gemastert und ge-Remixed. Klingen jetzt besser als auf der Original Single. Dazu eben vier elektro-dance-Remixe u.a. auch von dem Hit “Tricks on dancing”) vom La Guard Album. Platte sieht totschick aus, Cover kommt als Siebdruck, limitiert auf 500 Stück. (cr)

Kylesa – No ending 7″/ CDep 4,50/ 7,-

(Prank/ 04) Savannah, Georgia’s KYLESA return with a new EP of head-crushing metallic punk mayhem. Two massively destructive new tracks that continue the band’s forced marriage of metal, punk, crust, and rock sounds. CD includes two bonus cuts-a re-recording of the stomping “Delusion on Fire” from an out-of-print comp and a cover of Nausea’s “Clutches”-as well as live video footage of the band destroying. Packaged with all-new artwork by PUSHEAD.

Kylesa – Time will fuse its worth LP 13,-

(Havoc/ 06) Jetzt auch auf Vinyl – Das neue Album der Punk-Crust-Doom-Metal-Heads im neuen Line-Up und mit einem zweiten Drummer verstärkt – und das ergibt ein gewaltiges Donnerwetter. Apokalyptischer klang die Apokalypse zuletzt 1992 bei Neurosis legendärem “Souls at zero”! Das ganze garniert mit einer sehr crusty-dreadlock Infusion a la Nausea – denen Kylesa auch auf Vinyl schon huldigten – ergibt 10 Tracks voller Power, Dynamik, Abwechslung und Heavyness. Vom Metalheft Kerrang! mit 5 von 5 Punkten bedacht wurden, wenigstens einmal haben sie da guten Geschmack gezeigt. Kommt im schicken Klappcover.

Kylesa – To walk a middle course LP 11,50

(Havoc – Prothestic/ 05) Dark and implosive hardcore. Kylesa draws on the power and riffage of Metal and Crust but mixes the heaviness with the more progressive sounds of Neurosis and a hint of psychedelic rock. Kylesa has toured incessently over the past few years and built a cult following in the hardcore, metal and stoner rock scenes. Havoc has released the vinyl version of this LP which is avaialable on CD from Prosthetic Records.

Kylesa/ Cream Abdul Babar – Split LP/ CD 12,50/ 9,-

(At a Loss/ 02) Die tolle Split LP mal wieder lieferbar auf Vinyl…

Kyte – s/t CD 16,-

(Erased Tape/ 08) Gegen ende des jahres ercheint hier noch ein Knaller auf dem Olafur Arnalds Label. Als Kontinentaleuropäer reibt man sich ja von Zeit zu Zeit verwundert die Augen, mit welch euphorischem Überschwang die Briten so manch neue Band der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Auch Kyte erhielten im NME bereits glorreiche 8 Punkte. In diesem Fall jedoch mehr als zu Recht. Dieses Album ist das wohl Schönste, das mir in diesem Jahr bislang zu Ohren gekommen ist. Musik für die dunkle Jahreszeit: Episch, atmosphärisch und ausnehmend melodisch. Dream Pop ist dafür wohl der treffende Genre-Begriff. Wer The Postal Service, Maps, Jeniferever oder The Age Of Rockets mag, der wird es sicher nicht bereuen, hier zugegriffen zu haben. 8 von 10 Punkten im NME, 10 Punkte von mir! Im Übrigen: “Boundaries” war in den USA Trailer-Track der Erfolgsserie “Die Sopranos”. Insgesamt 8 wunderschöne Songs im schlichten, schönen Digipack! Haben unser Nexus ganz schön gerockt!

Kyuss – And the circus leaves town LP/ CD 16,20/ 10,-

(Emi/ 95) Die letzte reguläre Studioscheibe – leider nicht mehr ganz so grandiose wie die Vorgängeralben uns somit als Einstieg nicht unbedingt zu empfehlen. Für Fans eh ein Pflichtkauf. Nichtsdestotrotz sind auch hier einige Kracher Songs zu finden. (YW) Vinyl wieder lieferbar!!

Kyuss – Blues for the red sun LP/ CD 16,20/ 10,-

(Emi/ 94) Mit ihrem 2. Album schlugen K damals ein wie eine Bombe (naja, ingewissen Rahmen jedenfalls), erschufen sie doch völlig unberührt von irgendwelchen modernen Schnickschnack eine eigenständige Version zeitloser, von z.B. Black Sabbath beeinflusster Rockmusik, mit der sie auch zu der Vorreiterband des somit geborenen Stonerrocks wurden. Beinhaltet Hits wie Green Machine oder auch Thumb. Essentiell. (YW)

Kyuss – Muchas gracias CD 16,-

(Emi/ 01) Ein dickes Doppelalbum mit den grössten Hits quer von allen Alben. Also die etwas preisgünstigere Alternative zum Kauf aller Kyuss Platten, die in jeden geschmackssicheren Plattenhaushalt gehören sollten.

Kyuss – Sons of Kyuss LP 11,-

(Privatpressung/ 06) Das Demo von 1990. 7 rauhe frühe Songs, Qualität ist OK bis gut. Für Fans…

Kyuss – Welcome to Sky Valley CD 10,-

(Emi/ 94) Der definitive Höhepunkt ihres Schaffens!! War Blues… noch eher eine Ansammlung einzelner Songs, so wirkt Sky Valley sehr viel homogener, verfügt über ein stark verbessertes Songwriting, entwickelt über die gesamte Länge eine unglaublich beeindruckende Atmosphäre und ist von vorn bis hinten ein einziger, jedoch ziemlich abwechslungsreicher Hit! (YW)

Kyuss – Wretch CD 13,70

(Dali Records/ 91) Das allererste KYUSS Album wieder aufgelegt. Dickes, farbiges Doppelvinyl. 12 staubige Brenner, inkl. des bekannten “Katzenjammer”. Vinyl schon wieder ausverkauft!

Kyuss/ Queens of the Stone Age – Split LP 11,-

(Privatpressung/ 06) Gab es mal als zwei eigene 10”, beide lange ausverkauft. Nun zusammen auf einer LP, jede band mit drei Songs, farbiges Vinyl.