Pleasure Syndicate


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Nada Surf – Let go CD 11,50

(EMI – Squid Vs. Whale/ 03) Nach vier Jahren das neue Album der Powerpopper Nada Surf, die sich ja von ihrer Crank! 7“ bis in die Diskos reingespielt haben. 12 wunderschöne, kräftige, treibende Ohrwürmer. Hat gegenüber der „offiziellen“ Europa Version einen Bonustrack. Vinyl sacklimitiert (und leider auch entsprechend teuer). Vinyl leider ausverkauft!

Nada Surf – Lucky LP/ DoCD 17,-/ 19,-

(City Slang/ 08) Endlich ein neues Nada Surf Album!! Nada Surf haben auf diesem Album den weichen Indierocksong perfektioniert und präsentieren eine erstaunliche Varietät an Möglichkeiten, wie man auf verschiedenste Art und Weise Herzen erobern kann. Ein verschmustes, aber auch ausgefeiltes Album, das Intimität und Opulenz vereint und am Besten in trauter zweisamkeit geniesst werden kann, so ein wenig fehlen vielleicht die Ecken und Kanten, aber schliesslich ist die Devise ja auch der Titel. Als Gäste u.a. BEN GIBBARD (POSTAL SERVICE, DEATH CAB FOR CUTIE), JULIANA HATFIELD und ein Herr von CALEXIO. A sure hit!!

Nada Surf – Weight is a gift LP/ CD 13,50/ 15,50

(City Slang/ 05) Das ganz neue Album, hoffentlich auf Vinyl nicht wieder ganz so schnell ausverkauft wie das letzte…

Nadja – Guilted by the sun LP/ CD 14,50/ 14,50

(Roadburn/ 07) Brand new Nadja lp on Roadburn Records. Those expecting the trademark slow moving ambient pieces that have come to define the duo will be surprised to hear a heavier side. Still drowning in electronic fuzz, Guilted by the Sun strays away slightly from the usual slow burning guitar sound and instead experiments with a chunkier/sludgy approach. It provides an interesting and different look into Nadja’s seemingly endless and expansive sound.

Nadja – Radiance of shadows CD 14,50

(Alien8 Recordings/ 07) Aidan Bakers Ambient/Drone-Doom-Orgien werden von Jahr zu Jahr epischer. Denn statt nach neuen Ufern zu streben, zielen der Kanadier und Bassistin Leah Buckareff auf die Entfernung aller Haltpunkte. Auf einen Sound, der nicht mehr nach Genres oder zwischen Geräusch und Songelement unterscheidet. Drei Packeis-Riesen zwischen 23 und 29 Minuten bilden nach “Truth becomes death” und “Touched” das bislang konsequenteste Werk.In atemraubender Langsamkeit schnürt er eine Noise-Lawine aus Angst, Taumel und Betäubung, Vernichtungserwartung und -vollzug. Schlagzeug peitscht gegen schwarze Klippen, die Gitarre stürzt spiralförmig in Untiefen, Egos zerblättern in flirrende Blicke, nur noch Schwindel und Weißes Rauschen. Instrumente werden Silhouetten im Vorhang aus vibrierenden Ätherwellen.

Naked Raygun – Basement screames LP 16,-

(Haunted Town Records/ 83-07) Das ´83er Debüt – remastered (aber keine wirklich gute Pressung) und in farbigem Vinyl. Plus Bonustracks von frühen Demos, raren- und unveröffentlichten Tracks, die es nie auf Vinyl schafften. Limitiert auf 1150 Copies!!!

Napalm Death – Enemy of the music business CD 15,-

(Dreamcatcher/ 00) Eigentlich wollte ich Vinyl haben, gibt´s aber nicht… diese Scheibe geht etwas in Richtung Brutal Truth, finde ich, ist aber überhaupt nicht schlimm- ND sind auch eine der wenigen Bands, die kein schlechtes Lied gemacht haben… (ss)

Napalm Death – Noise for musics sake DoCD 15,-

(Earache/ 03) Das ist ein Album für die Fangemeinde! Auf der ersten CD gibt´s quasi ein Best Of, mit den alten Krachern „Scum“ oder „Suffer the children“ über spätere Hits wie „Diatribes“ oder „Breed to breathe“. Auf der 2. CD gibt es eine Sammlung von raren, z.T. unveröffentlichten Songs, Live Aufnahmen etc. Höhepunkte bilden hier die GODFLESH Coverversion „Avalanche Mastersong“, 2 unveröffentlichte Mixe von „Fear, Emptiness…despair“ und sehr raren Compilation Songs (u.a. Atlantic Noise Attack), sowie witzigerweise exklusive Livesongs, die Bassist Shane Embury mitgeschnitten hatte, bevor er später zu der band stiess. Das feine Booklet rundet das Ganze ab, dort gibt es ein aktuelles Interview und u.a. einen Napalm Death Familien Baum. Eine wegweisende Band mit einem würdigen Zwischenstop. (cr)

Napalm Death – Scum PicLP/ CD 17,50/ 13,50

(Erache/ 87-07) Eine Platte, die man allgemein hin als eine der Wurzeln des Grindcore bezeichnet. Nicht die Tatsache, dass NAPALM DEATH besonders neu waren (D.R.I. und S.O.D. hatten bereits vergleichbar schnelle und kurze Songs geschrieben), oder besonders innovativ, sondern das Vermögen, Bestehendes zu etwas Besonderem zu verarbeiten. Zu etwas besonders Extremen im Falle von “Scum”. Das Fundament des Punk, mit seiner rebellischen Attitüde, der Mythos und der Idealismus des Hardcore und die Aggressivität des Metal bilden die Essenz dieses Albums. NAPALM DEATH sind zur Zeit der Aufnahmen nicht mal eine Band. Die beiden Seiten des Albums werden von beinahe komplett unterschiedlichen Musikern eingespielt, unter ihnen Bill Steer (später CARCASS), Lee Dorian (heute CATHEDRAL) und Mick Harris (u.a. auch bei EXTREME NOISE TERROR tätig gewesen) und natürlich Justin Broadrick (GODFLESH, JESU). Mega Klassiker, der in jeden Haushalt gehört!! Zum 20. Jubiläum dieses Meilensteins veröffentlicht Earache diese Platte als schicke PicLP, streng limitiert auf 1500 Exemplare. (cr)

Napalm Death – The code is red, long live the code CD 15,-

(Century Media/ 05) Was soll man da noch sagen…die Band braucht keine Erklärung. Neue Platte – 15 neue brutale Grindcore Stampfer. Unterstützung gabs im Studio von Jello Biafra, dem Hatebreed Sänger und Jeff Walker von Carcass. Platte ist limitiert auf 1000 Stück, 180g und kommt mit Poster.

Narcosis/ Swarrrm – Split 7“ 3,50

(Crucificados/ 03) N kommen aus England, sind ehemalige Mitglieder von HARD TO SWALLOW. Also, das tempo dürfte klar sein, DISCORDANCE AXIS lassen grüssen. Die Japaner S sind ähnlich schnell und technisch versiert, aber noch ne Ecke chaotischer, im Sinne von CONVERGE oder ORCHID. Schicke Cover Aufmachung!

Nasum – Doombringer LP/ CD 15,50/ 14,-

(Relapse/ 08) R.I.P. Ein letzter Tonträger der tollen Nasum. Live aufgenommen in Japan, natürlich in fetter Relapse Sound Qualität. Ein rasende halbstündige Grindattacke. Vinyl limitiert auf 1000 Exemplare – wir haben farbiges Vinyl.

Nasum – Grind finale DoCD 23,-

(Relapse/ 06) When Nasum officially began in 1992, most underground enthusiasts felt that death metal and grindcore had already run its creative course. Over the next dozen years, however, these Swedes fought to keep their deeply personal and fiercely political grindcore moving forward, never surrendering to ephemeral scene trends. In truth, no second -generation band more clearly embodied grindcore’s original aesthetic more than Nasum. Tragically, co-founder Mieszko Talarczyk passed away in the Tsunami disaster of 2004. This stunning, limited edition two CD tour de force is a collection of every single piece of non-album material in the band’s storied repertoire. Culled and collected by Nasum drummer Anders Jakobson, this celebration features 152 songs housed in a custom hardbound digipack complete with lyrics for every track, extensive liner notes, career spanning photos and flyers, an album discography and 80 (!) page perfect-bound booklet.

Nasum – Helvete PicLP/ CD 17,-/ 15,-

(Relapse/ 03) Das aktuelle Album der Skandinavischen Grindkönige. Wieder auf Relapse, aber leider auch nun zum mittlerweile fast standesgemässen Relapse Preis. Aber: Fett, fett, fett!! Absoluter Killer in Sachen Druck und Geschwindigkeit. Auch als schickes Picture Vinyl wieder aufgelegt, limitiert auch auf 600 Stück.

Nasum – Human 2.0 PicLP/ CD 17,-/ 14,50

(Relapse/ 00) Schwedischer HochgeschwindigkeitsGrind mit mörderischem Grunz und enormer Duchschlagskraft. Was ist da bloss los im Tofuttitaumland, das mensch so unglaublich brutale Musik machen kann ? (cr) Auf Vinyl wieder lieferbar. Als schicke PicLP, limitiert auf 600 Stück.

Nasum – Inhale/ exhale PicLP/ CD 17,-/ 14,50

(Relapse – Vinyl Magic/ 98 – 05) Auch dieses Album auf schickem Picture Vinyl wieder aufgelegt!

Nasum – Shift CD 15,-

(Burning Heart – No Tolerance/ 04) Hier die Vinylausgabe der neuen Nasum. Bis jetzt fand ich Nasum eigentlich immer bescheiden und eher monoton klingend, aber die neue Platte brettert alles weg. 23 Grindattacken, 35 Minuten. Die Songs kesseln, grooven, und sind (und das ist das Beste m.M. nach) nicht stumpf monoton eingezimmert, sondern stellenweise 1-2 Gänge runtergeschaltet. Da ist „Abwechslung” vorhanden. Kommt im schicken Klappcover und ist limitiert auf 2000 Stück.

Nathan Larson – I must learn to live alone 12”/ CD 8,-/ 9,50

(BWR/ 01) 4-Song Maxi LP des SHUDDER TO THINK Gitarristen/ Sängers! Relaxt entspannte, irgendwie reife Gitarrenrocksongs. Hat was…

Nation Of Ulysses – 13 point program to destroy america LP/ CD 11,50/ 12,-

(Dischord/ 91) Achtung, Musik mit Tiefgang! Das Debut dieser aussergewöhnlichen Band, aus der Jahre später MAKE UP entstehen sollten. Sperriger, krachiger DC Hardcore, ziemlich noisig und somit wegweisend für all die Horden der Emo/PC Bands die Anfang der Neunziger wie Pilze aus dem Boden schossen. Ich sag nur Clikatat Ikatowi oder andere San Diego/Gravity Bands hätten ohne diese Band vielleicht nie existiert, geschweige denn auch ganz moderne Bands wie z.B. The International Noise Conspiracy. Ein Stück Geschichte. (cr)

Nation Of Ulysses – Plays pretty for baby LP/ CD 11,50/ 12,-

(Dischord/ 92) Zwotes Album der einflussreichen PC– Band, aus der The Make Up hervorgingen. Kraftvolle, intensive, aber rockende Musik, die einen klar hörbaren DC – Einfluss hat, aber jede Menge moderne Elemente zu verarbeiten weiss, und deswegen teilweise sehr schräg und sperrig erscheint. Tolles Album einer wegweisenden Band, das die schon tolle erste LP aufgrund des kraftvolleren Sounds noch hinter sich lässt. (cr)

Nation Of Ulysses – Embassy tapes LP/ CD 11,50/ 12,-

(Dischord/ 00) Natürlich keine neue Platte dieser DC Legende, sondern alte Originalaufnahmen, ich glaube von 92, die jetzt im Originalsound (damals auf nem Ghettoblaster aufgenommen!) erst veröffentlicht wurden. Nichts für Soundästhetiker, sondern für alle Anhänger der Ulysses-Gemeinde. (cr)

Native Nod – Lower GI bleed 7“ 4,20

(Gern Blandsten/ 94) 14 Jahre alt waren die Jungs von NN und ihr Sound war spektakulär: diese klimpernden Gitarren, der markante Sprech/ Schrei Gesang. Nach NN entstanden aus der Asche VAN PELT, dann LAPSE…

Native Nod – Today puberty, tomorrow the world CD 12,-

(Gern Blandsten/ 96) Die Diskografie dieser Ausnahmeband. Die 3 7“es, dazu der Track des „Fear of smell“ Samplers. Sensationeller Sound, vorgetragen von blutjungen Jungs!! Pre-LAPSE/ VAN PELT. Hier waren die beiden Brüder Chris und Ted Leo noch vereint!

Nausea – Extinction LP 10,-

(Profane Existence/ 03) Nachpressung des Anarcho-Klassikers von 1990. Böse, treibende crustige Musik mit bitterbösem m/ w Gesang. Kommt im Riesenpostercover mit Original Artwork.

Navel – Frozen souls DoLP/ CD 18,50/ 17,-

(Louisville/ 07) Das ist endlich – das erste Album! Längst kein Geheimnis mehr ist das junge Trio aus dem Schweizer Kaff Erschwil, die nach mittlerweile über 150 Konzerten in den letzten beiden Jahren und Supportshows für Wolfmother, Trail of Dead, Turbonegro, Sparta und zuletzt für QUOTSA endlich ihr Debutalbum entgegenhauen. Von der Einstellung her ist Navel purer Punk im Sinne von Nirvana´s Frühzeit, abgefuckte Typen mit langen Haaren, mit Sänger und Gitarrist Jari Altermatt sogar einer, der optisch an Cobain erinnert, dazu eine ebenso coole Bassistin an seiner Seite. Genauso authentisch der Sound, geküsst vom Blues in jeglichem Sinne, was keinesfalls heisst, das wir es hier mit Zitatrock oder Abklatschsound zu tun hätten. Navel sind purer Dirt, sie sind in der Lage, im HighSpeedverfahren voll reinzudreschen oder abzukotzen, sie können sich langsam vom Nullpunkt erheben und Dynamik walten lassen, sich auf dem Höhepunkt in einem Noisegewitter suhlen, Druck machen, die Seele aus dem Leib hängen lassen oder einfach nur Rock´n Roll spielen. Sie lassen etwas totgeglaubtes wiederaufleben ohne dass man das gefühl hätte, sie wären zu spät, sondern genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz mit Kanten, Ösen, Rotz und Widerstand gegen jegliches Establishment. Aufgenommen hat sie der deutsche `Analog´-Papst Peter Deimel (SHELLAC, TOCOTRONIC). Doppel LP ist 14 Minuten länger als die CD, kommt im dicken Klappcover und hat zwei Bonustracks…

Navel – Vomiting 7″ 5,50

(Louisville/ 07) Die Band aus einem Schweizer Kaff sind vielleicht das ungeschliffenste Juwel des Jahres, haben immer noch kein Album draussen und spielen momentan doch überall und dauernd und sind in vieler Munde. Die A-Seite ihrer 2. Single ist ein pogoträchtiger Noiserocktrack mit hasserfüllten Vocals, aber eben auch einem Refrain, der einem am Morgen nach dem nächsten Suff im Kopf hängen wird. Auf der B-Seite dann eine Coverversion von Townes Van Zandt “Our mother The Mountain” von 1969 – ein wunderschöner Blues/ Country Song, der belegt, dass Navel mehr sind als nur wild, jung und schön…

Nebula – Apollo LP/ CD 15,50/ 15,-

(Sweet Nothing/ 06) Das neue Werk! NEBULA mischen einen einzigartigen kosmischen Cocktail aus fetten Riffs, elektrischem Blues und abgedrehtem Spacerock, der nicht nur die bisherigen Tourpartner wie MASTODON, MUDHONEY und die HELLACOPTERS aus den Rock’n'Roll-Stiefeln hauen dürfte.Als Gäste sind auf der Platte ein paar grosse Namen mit dabei: Danzig, Red Hot Chilli Peppers. Gute Platte, wenngleich ich z.b. „Charged“ etwas besser fand. 14 gute Songs. Vinyl ist auf 1000 Stück limitiert und kommt im Klappcover.

Nebula – Atomic ritual 7″ 5,50

(Sweet Nothing/ 03) Neben dem Titeltrack gibt es “More” auf der Flipseite…

Nebula – Atomic ritual CD 15,-

(Sweet Nothing/ 03) Das ganz neue Album. Mächtiger, vernebelter Stoner Rock aus dem KYUSS Dunstfeld. Aber ganz schön verzerrt und dreckig. Cool.

Nebula – BBC session DoLP/ CD 20,50/15,50

(Sweet Nothing/ 08) Jetzt auch auf Vinyl!!! Nebula (Ex-FU MANCHU) haben auch angefangen auf Koziks Man`s Ruin Label und sind seit 99 schon unterwegs. Hier die gesammelten BBC Werke (11 an der Zahl) der Schwer-Blues-Rocker, erstmals offiziell erhältlich. Die Tracklist liest sich wie folgt: “All The Way”, “Carpe Diem”, “Fin”, “Freedom”, “Radio/Clearlight”, “So It Goes”, “This One”, “Sonic Titan” , “Strange Human”, “Ways to venus”, “Instant Gravitation” – alle Hits an Bord und der Sound ist super, und das Vinyl ist farbig.

Nebula – Charged LP/ CD 14,50/ 15,-

(Sub Pop/ 01) Tja, was man von einer Nebula Platte erwartet, bekommt man auch in diesem Fall. Stonerrock der Extraklasse. Diesmal produziert von John Agnello (Dinosaur Jr.). Wohl ihr bestes Album. Kommt als Gatefold und mit Poster! (ts)

Nebula – So it goes 7” 7,-

(Liquor and Poker/ 03) Strenglimitierte Single auf farbigem Vinyl.

Negative Approach – Ready to fight DoLP/ CD 17,-/ 15,-

(Reptilian/ 05) Fifty tracks (five previously unreleased), including ten songs from 1981 demo, a 1982 live show, the Tied Down demos from 1983 (eight songs), and a live show from Detroit from 1983. Midwest punk aficionados say this is the best NA they’ve ever heard, with the demos out-thrashing versions of the same tracks on the Tied Down LP. Fucking fantastic is what this is. Extensive liner notes. Limited to 2500 copies, gatefold cover.

Negative Approach – Tied down LP 13,-

(Touch & Go/ 03) Lim. Repress des Über-Klassikers von 1983. Dabei wurde Sound, Cover, alles im Original belassen. Und das ist natürlich gut so. Und: Immerhin billiger als das Original….

Negative Approach – Total recall CD 13,50

(Touch & Go/ 90) Komplette Discography mit dem Song vom “Process of Elimination” Sampler, den Songs der ersten 7″, der “Tied Down” LP und 16 weiteren Livetracks. 38 Songs all in all.

Neil & Iraiza – This is not a love song 7″ 4,50

(Ochre Records) Das japanische Shibuya-Kei Duo mit zwei neuen Songs. Dies ist der letzte Teil der 7×7 7″ Serie auf Ochre Records…. Farbiges Vinyl!

Neil Perry – Lineage situation DoCD 13,50

(Level Plane/ 03) Die komplette Discographie mit all ihren schwer gesuchten Vinyl Scheibchen, Singles und Split Singles, Toureditionen etc. nun als schickes fettes Doppel-Digipack erhältlich. Ich denke einer der besten, weil druckvollsten und rasendsten Kreischbands dieser „Witching Hour-Level Plane-Phase“…

Neil Young – Road rock DoLP 15,-

(Reprise/ 00) Am 20. September 2000 in Denver, Colorado aufgenommen entfalten sich auf dem Mitschnitt Neil Youngs typische Klänge und Atmosphären. Auch wenn Knaller wie “Like A Hurricane” oder “Needle And The Damage Done” fehlen, wird wie gewohnt nicht weit, sondern tiefgründig gereist. Schon das erste Lied, “Cowgirl In The Sand,” aus der zweiten Soloplatte 1969, ist ein achtzehnminütiges Gitarrengewitter, und man kann sich bildlich vorstellen, wie der Hüne mit Holzfällerhemd und Rücken zum Publikum in seine Gitarre haut und dabei mit dem Oberkörper hin und her wippt. Ein glänzender Anfang, der mit Material aus den Sechzigern und siebziger Jahren fortgeführt wird (die einzige Ausnahme, “Fool For Your Love,” ist ein bisher unveröffentlichtes Lied von 1988), sehr gut unterstützt von den weiblichen Background Vocals, eine wahre Bereicherung, und der Begleitband, die es stets schafft, bei den Feedback-Orgien des Meisters mitzuhalten. Höhepunkte sind, neben dem Eröffnungstrack, eine elfminütige Version von “Words” (aus dem’72er “Harvest”), mit einem herrlichen Solo, das an die Studioversion von “Cortez The Killer” erinnert, und das letzte Stück, “All Along The Watchtower,” der Beweis, dass man mit wenigen Akkorden (oder gar keinem) so intensiv klingen kann wie Jimi Hendrix und genauso schludrig wie Bob Dylan. Begleitet von Chrissie Hynde (Pretenders) ist es der krönende Abschluss eines Albums, das zwar nicht den Glanz von “Live Rust” vorweisen kann, aber ein mal mehr zeigt, dass der Musiker nach wie vor oben auf ist. Ideal, um die Vorfreude auf das erste dicke Paket der “Archives” weiter anzufeuern. Neil Young Fans haben’s echt gut.

Nemo/ Prothetic Cunt – Split 7″ 4,-

(Relapse/ 03) Der neueste Teil der Relapse Split Serie. Beide Bands kommen auf mehr Songs als so manch andere Band auf eine LP schafft – das Tempo könnt ihr euch also vorstellen. Artwork voll Klasse, wenn auch von der “Rye Coalition/ VSS Split Single” geklaut…(cr)

Neon Blonde – Chandeliers in the savannah LP/ CD 11,50/ 14,-

(Dim Mak/ 05) Johnny Whitney und Mark Gajadhar von den Blood Brothers mit ihrem Sideproject, nach der EP nun also tatsächlich ein vollwertiges Album voller elektroider Artrock-Synthienoiserock-Tunes, 11 Stücke zwischen Queen, Brian Eno, Blood Brothers und Radio Berlin, hektisch und pathetisch, überdreht und hibbelig, eben wie man sich eine reduzierte Blood Brothers-Version vorzustellen hat. Da schüttelt die Gitarre, wabern die Billig-Synthies, und im Mittelpunkt immer die markante nervöse Stimme von Sänger Johnny, der jugendlich Reinkarnation von Mike Patton, dem hier auch musikalisch deutlich näher gerückt wird, denn auch hier stehen sicke Noisetunes neben übertriebenen Piano-Balladen oder flotten Dancepunkstompern. 11 Songs, die tanzbare Seite der Blutsbrüder, wie eine Mischung aus den BLOOD BROTHERS und BLOC PARTY…

Neon King Kong – Mix up the mix 7” 4,50

(GSL/ 02) Das neue Projekt vom ehemaligen LE SHOK Sänger Hot Rod Todd- Layout vom ex-Gitarristen Asshole Andrew und ein Gastauftritt des Keyboarders Darryl Licht auf der A-Seite bringen die LE SHOK Familie fast wieder zusammen…

Neurosis – A sun that never sets CD 14,50

(Relapse/ 01) Von Steve Albini erneut meisterhaft in Szene gesetzt, 70 Minuten Apokalyptische Soundcollagen mit vielen vielen Effekten und Instrumenten, geht ein wenig mehr in Richtung ihres Seitenprojektes Tribes Of Neurot, d.h. die brachialen Noise-Gitarrenwände treten ein bisschen mehr in den Hintergrund. Absolute Ausnahmeband! Jetzt auch als schickes Doppelvinyl aug 180 gr. Vinyl im Klappcover! (cr)

Neurosis – Enemy of the sun CD 15,-

(Neurot/ 03) Neuauflage des Albums von 1993 (auf Alternative Tentacles), der Nachfolger des tollen „Souls at Zero“. Und sie packen noch ne Schippe drauf, klingen hier tatsächlich noch brutaler, härter und selbstzerstörerischer. 8 krasse Songs, Fröhlichkeit klingt anders…

Neurosis – Given to the rising DoLP/ CD 19,-/ 15,50

(Neurot/ 07) Auch hier endlich live erlebt vor ca. zwei Monaten in Holland. Nach dem Konzert sagte ich zu Vinod, dem Drummer von Tephra: “Hey, wenn uns jemand fragt wie es war, dann sagen wir nur noch “Wir haben Neurosis gesehen!”. Das ist eine eigene Liga, vom anderen Stern!” Tja, so siehts nun mal echt aus. Isis, Red Sparowes – Tschööö, ihr könnt noch mal schön in Kindergarten zurück und noch ein wenig üben. Die neue Platte hat zehn neue Tracks, ist 70 Minuten lang. Auch hier fällt mir nix ein außer “Pflichtkauf”. Recorded by Steve Albini. CD Version im Digipack. (ts)

Neurosis – Pain of mind DoCD 16,-

(Neurot/ 00) Neuauflage des allerersten Albums von 1988. Hat mit den späteren sachen nichts zu tun, ist recht derber Hardcore, die Dreadlocks hamm se damals live noch geschwungen. Zusätzlich sind bei der Neuauflage noch Live- und demotracks mit drauf…

Neurosis – Souls at zero CD 15,-

(Neurot/ 03) Endlich haben Neurosis ein Einsehen gehabt und veröffentlichem auf ihrem eigenen Label den Klassiker der Band wieder. “Souls at Zero” erschien ursprünglich 1992 (ihr drittes Album) und schlug ein wie eine Bombe, denn nie zuvor hat eine Band Hardcore, Metal, Tribalsounds und sogar Klassik in annähernd ähnlicher Weise miteinander verknüpft. Das Resultat ist pure, Musik-gewordene Verzeifelung und klingt auch noch nach gut 10 Jahren so bedrohlich und apokalyptisch wie beim ersten Hören. Genau diese Platte hat unzählige Bands (Kiss It Goodbye, Tragedy, From Ashes Rise, …. um nur einige zu nennen) beeinflusst und wer “Souls at Zero” immer noch nicht sein eigen nennt, sollte hier unbedingt zugreifen. Das Re-issue kommt übrigens mit 3 Bonustracks!

Neurosis – Sovereign CD 13,-

(Neurot/ 00) Ein Minialbum, direkt nach der Times of Grace erschienen. 4 Songs in 32 Minuten, da kann man sich vorstellen, wieviel Tiefe und Atmosphäre die in jeden einzelnen Song gepackt haben.

Neurosis – The eye of every storm CD 14,50

(Neurot – Relapse/ 04) Das neue Album – endlich! Wieder tauchen sie einen Schritt tiefer ein in die Atmosphäre, binden wieder neue Ideen ein, die Stimmung die sie kreieren ist unglaublich, selbst wenn sie noch weiter verstärkt elektronische Klangwelten einbauen und die Instrumente oft akustisch gespielt werden, ein Konzept welches bei den Solo Alben von Steve Von Till schon so grossartig geklappt hat. Die Stimmung ist einzigartig! Ein weiterer Meilenstein einer aussergewöhnlichen Band, die hiermit die Messlatte für alle wieder ein wenig höher legt! Vinyl leider bereits ausverkauft! (cr)

Neurosis & Jarboe – s/t CD 14,50

(Neurot/ 03) Hier trifft eine der größten „Heavy Mucke“ Bands auf die Swans Sängerin Jarboe. Acht Songs, wobei jeder sehr eigen ist. Wie immer apokalyptische Soundwelten, die, wie sich auf der letzten Platte schon andeutete, im Allgemeinen etwas ruhiger ausfallen. Dazu dann noch die hypnotische Stimme von Jarboe. Macht das Licht aus, schmeißt die CD rein, und ja nichts Unüberlegtes tun. Das neue Album ist übrigens schon in der Mache und soll Ende 2004 erscheinen. (ts)

Neurot Recordings I – Compilation CD + DVD 11,-

(Neurot/ 04) Das Label bietet zum coolen Preis eine Übersicht über die kreative Arbeit. Überwiegend neue Songs gibt es von ISIS, KK NULL, OXBOW, TARENTEL, STEVE VAN TILL, TRIBES OF NEUROT, LOTUS EATERS, NEUROSIS, HOUSE OF LOW CULTURE, SCOTT KELLY und etlichen mehr..puhh..CD2 ist dann vollgestopft mit Fotos und etlichem Mehr fürs Auge. Dickes Ding!

Neutral Milk Hotel – In the aeroplane over the sea LP/ CD 12,50/ 13,-

(Merge – Domino/ 98) Das erste zweite komplette Album der Band aus Louisana. Ihr fantastisches Debut können sie hier sogar noch toppen. Viel akustisch wird hier gearbeitet. “Mixgetränke” ist daher ein Wort, welches mir bei der Platte immer wieder einfällt. die Musik passt einfach dazu, einen schönen Abend auf dem Balkon oder in einem kleinen Café zu verbringen und endlose Gespräche bei einem Cuba Libre zu führen. Und die Musik ist ebenfalls ein Mix aus schier unendlichen Gefühlen und unterschiedlichen musikalischen Einflüssen. Die für mich vielleicht beste, weil unbeschreiblich schöne und mitreissend, Indierock Platte des 90er. Und das meine ich so, wie ich es sage!! Ein JAHRHUNDERT Album! (cr)

Neutral Milk Hotel – On avery island LP/ CD 12,50/ 14,50

(Merge/ 96) Wäre das Meisterwerk „In the Aeroplane Over the Sea” von Neutral Milk Hotel nicht aufgenommen worden, würde „On Avery Island” wohl als eine der besten Indierock-Platten der Neunziger gelten – so ist sie nur das verkannte Vorgängeralbum. Aber auch das erste Album von Neutral Milk Hotel kann mit eindringlichen Songs von herzzerreißender Schönheit, wunderbaren Melodien und rätselhaften Texten aufwarten. Der schwungvolle Opener „Song Against Sex” führt aber gleich in die Irre, denn statt übermütigem Pop herrscht auf „On Avery Island” psychedelischer, experimenteller Lo-Fi-Folkrock vor, aus dessen dicken Gitarrenwänden sich immer wieder unwiderstehliche Melodien herausschälen. Das Album wurde auf einem 4-Spur-Gerät aufgenommen (und klingt auch so). Auch hier kehren Themen, Melodien und Songtitel wieder, aber im Vergleich zu „In the Aeroplane Over the Sea” ist die Platte eine weniger runde Sache: roher, fragmentarischer und weniger fokussiert. Einige Songs sind sogar gänzlich instrumental und die Platte endet mit „Pree-Sisters Swallowing A Donkey’s Eye”, einer zwölfminütigen, beinahe atonalen Drone-Orgie mit indonesischen Instrumenten, einer atemberaubenden, schwirrenden Soundcollage. Die Platte wirkt beizeiten wie ein Nachmittag auf dem Jahrmarkt: eine schnelle Achterbahnfahrt, dann eine gemächliche Karussellfahrt, die einen trotzdem schwindlig macht, und dazwischen spielt ein Leierkasten eine vertraute Melodie. Jeff Mangum, einer der meistunterschätzten Songwriter der Neunziger und der Kopf hinter NMH , ersinnt Lyrics von surrealer, traumgleicher, verstörender Qualität, die von verlorener Kindheit und verlorener Unschuld erzählen. Ihm gelingt es wie keinem anderen, mit bizarren Bildern die wunderbarsten Texte zu entwerfen, die von seiner Stimme perfekt transportiert werden. Neben dem hervorragenden Songwriting ist es seinem emotionalem Gesang zu verdanken, dass auch diese Platte ein persönliches, intensives Hörerlebnis ist.

Never Enough – Our will is done 7“ 3,20

(Vendetta/ 04)

Never Enough/ Solid Ground – Split 7” 3,20

(Vendetta/ 04)

New Amsterdams – Story like a scar CD 14,50

(Vagrant/ 06) The fourth album from GET UP KIDS frontman MATT PRYOR under his NEW AMSTERDAMS moniker. Now working as a quartet, the band delivers a fuller, more lush, and adventurous sound than anything Pryor did previously alone.

New Amsterdams – Worse for the wear CD 15,-

(Vagrant/ 03) Bereits das dritte Soloalbum von MATT PRYOR von den GET UP KIDS, und endlich das erste mal auch auf Vinyl. Es ist noch weiter ausgereift, so das dies sein bisher wohl geschlossenstes, vollständigstes Werk ist. Unterstützt wird er diesmal von 2 seiner GET UP KIDS Kollegen, Robbie und Ryan. Ein sehr emotionales, ruhiges Album mit zurückhaltendem Gesang und sehr persönlichen Texten. Sehr schön!

New Brutalism/ Hit Self Destruct – Split 7” 3,80

(Electric Human Project/ 03) This is NEW BRUTALISM’s first release in the seven inch format, and HIT SELF DESTRUCT’s first in any. NEW BRUTALISM, who consist of former members of THE RED SCARE and AUTONOMY VS. SHAME, play angular and unrelenting Chicago style rock comparable to SHELLAC. On the flip side is the debut from California’s HIT SELF DESCTRUCT. Their callous style of rock bears resemblance to RYE COALITION, TRANSISTOR TRANSISTOR, and THE PANTHERS, but with a more bitter and unglued approach.

New End Original – Thriller DoLP/ CD ea. 14,-

(Jade Tree/ 01) Das Full Length Debut dieser Allstar-Band. Mit Ex- FAR, TEXAS IS THE REASON, CHAMBERLAIN/ SPLIT LIP und ONELINEDAWING werden hier sowohl sanfte Pop-Songs als auch saftige EmoRocker dargeboten. Ähnlichkeiten mit TITR sind durchaus vorhanden! Der Sänger ist allerdings ´ne mächtige Pfeife. Frauen kann er ja ruhig abschleppen, mir wurscht, aber was er zwischen den Liedern sagt… Buah, furchtbar. Haben sich anscheinend bereits aufgelöst… (ss)

New Found Glory – s/t CD 10,-

(MCA/ 01) Das ist die dritte Platte von New Found Glory, nach den CD´s auf FIDDLER und auf Eulogy. Aso, hier das Majordebüt der hübschen Jungs aus Florida. Immer noch total eingängiger Pop Punk, jetzt allerdings mit mehr Hüpfparts für die Kids und ‘ner viel besseren aber auch glatteren Produktion. Für mich hat die erste Platte mehr Charakter, aber wer auf Blink182 steht, kann hier bedenkenlos zugreifen und sich freuen. Geiler Aufkleber auf der CD, der da sagt: „Catchy Pop Punk from the heart“…ha,ha…

New Found Glory – Tip of the iceberg Pic7″ 6,-

(Bridge Nine/ 08) Das es die immer noch gibt! Hier zwei brandneue Songs auf ziemlich schickem und schwerem Picture Vinyl, zusätzlich noch “No reason why”  – Ein Cover unserer heißgeliebten GORILLA BISCUITS…

New Pornographers – Mass romantic LP/ CD 14,-/ 12,-

(Matador/ 03) Was der Bandname wohl bedeutet? Ne klitzekleine handvoll dieser aussergewöhnlichen, moog-getriebenen Popband, auf 150gr. HIGH QUALITY Vinyl.

New Pornographers – Twin cinema LP/ CD 13,50/ 14,50

(Matador/ 06) Ende der 90er machten sich in Vancouver ein paar Musiker daran, den amerikanischen Powerpop mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, ach was: Zu überrollen!! Dazu musste zuerst einmal ein angemessen Eltern-schockender Name her: New Pornographers. Als nächstes schrieben sie ein paar possierliche Melodien mit locker-fröhlichen Refrains. Und dann knallten sie im Studio Spur um Spur voll mit Gesang und Chören, mit Schlagzeug und Bass, mit Piano und Synthesizern und natürlich mit Gitarren! Mehr, mehr, immer mehr!!! Der absolute Overkill! Erstaunlicherweise kam aber nicht peinlicher Bombast heraus, sondern ein Album voller “Dampfwalzen-Gassenhauer” (“steam roller sing-alongs” – hab ich aus einer englischen Kritik, trifft den Nagel genau auf den Kopf!). Und das liegt an den den Qualitäten der Songschreiber Dan Bejar (solo als “Destroyer”) und A.C. Newman und ihrer geschmackssicheren Mitstreiterinnen, unter denen die Sängerin Neko Case die bekannteste ist. Inzwischen ist die Band auf sieben Mitglieder angewachsen, inzwischen haben Dan “Destroyer” Bejar und A.C. Newman Soloalben herausgebracht(die beide sehr gut sind, aber nicht so bombastisch), und mit diesem Zuwachs an Können und Selbstsicherheit variieren sie den Sound ihres Band-Projekts: die einzelnen Songs wechseln betont und gekonnt zwischen laut und leise, zwischen schnell und langsam, weisen jede Menge unerwartete Wendungen auf. Die Fähigkeit zum Ohrwurm-Schreiben ist ihnen geblieben, aber das sofortige Mitsingen ist nicht mehr drin. Da wippt der geneigte Hörer (z.B. ich) eben noch mit dem Fuß und freut sich auf den nächsten Refrain zum Reinknien, da kippt das Stück in eine irgendwie schräge, aber ansteckend poppige Bridge ab, die dann – z.T. ebenfalls überraschend – im Refrain landet, oder halt in einem anderen, noch nicht gehörten Melodieteil. Einfach gekonnt und ziemlich groß! Für Leute, die zumindest eines der Vorgängeralben haben: Der wunderbare Sound ist erhalten geblieben, er ist nur deutlich differenzierter geworden. Für die anderen noch mal in Kurzfassung: Ein Kollektiv von sieben Leuten, von denen drei Solo-Erfolge vorweisen können, machen zusammen äußerst melodiösen Up-Tempo-Pop. Die beiden Songkomponisten haben die Neigung zur drei-Minuten-Pop-Oper á la Brian Wilson oder Freddie Mercury und können ihre Ideen umsetzen in einer Gruppe mit fünf Leadsängern (3 weiblich, 2 männlich), 4 Keyboardern, 3 Gitarristen und natürlich Schlagzeug, Perkussion und Bass.

New Sins – It doesn´t work like that 7″ 4,80

(Elastic/ 07) Underground Hit der glaube ich in irgendeiner Telekom Werbung verwurstet worden ist….

New Young Pony Club – Get lucky 7″ 5,30

(Modular/ 07) Hippe junge Band between CSS, Gossip und den B 52´s. Neben dem Titelsong gibt es noch einen Outlines Remix auf der Flipseite.

Nick Cave – Dig, Lazarus, dig LP+7″/ CD 19,50/ 18,-

(EMI/ 08) Bereits das mittlerweile 14. Studioalbum. Und es zeigt Nick Cave und seine Bad Seeds wieder einmal in Höchstform. Während der biblische Charakter des Titelstücks ins zeitgenössische New York expediert wird, raubt uns der Meister bei den restlichen Stücken den Atem, wenn er von Gott, der Sünde, moralischer Korruption und sexueller Intimität predigt. In Anlehnung an das in letzten Jahr erschienene Grinderman Album erteilt uns der Hohepriester des Rock erneut seine Absolution in Form von stoogesinfizierten, dennoch funky und durchaus düster-romantischen 11 neuen Knallern. Kniet nieder und preiset den Herrn! Aufmachung der Formate richtig schick. LP kommt mit Bonus 7″, CD Version ist auch fett! (cr)

Nick Cave – More news from nowhere 7″ 6,30

(Mute/ 08) Neben dem Titelsong gibt es auf der Flipseite “Fleeting love”. Sauschön aufgemacht das kleine Plättchen: Cover mit Prägedruck, dazu streng limitiert und nummeriert…

Nick Cave – Nocturama DoLP/ CD 15,-/ 15,-

(Anti/ 03) Das neue Album des Meisters nun auch endlich auf Vinyl. Zusammen mit seinen altbewährten Bad Seeds (Blixa Bargeld…) erfreut er uns hier mit 10 ganz typischen Nick Cave Schmachtern, mal unheimlich melancholisch, düster, mal mit schrägen, krachigen Songs. Und wie immer sind die ruhigen , melancholischen Songs der Hammer und zum Glück auch in der Überzahl. 3 seitig bespielt mit bedrucktem Innencover. Vinyl übrigens limitiert.

Nick Drake – Bryter layter CD 11,-

(Island/ 70) Schöne traurige Musik, die im allerbesten Sinne “deep” ist. Nick Drake hat nur drei Alben gemacht. Danach hat er sich leider das Leben genommen, ohne daß es damals jemanden groß interessiert hat. Er spielt Akustikgitarre und es klingt wie ein Orchester. Manchmal ist auch eines dabei, dann wird es wunderbar bittersüß. Er singt mit der sanftesten Stimme, die man sich vorstellen kann.

Nick Drake – Family tree DoLP/ CD 31,-/ 18,50

(Sunbeam/ 07) Nach jahrelangem Förscheln und Graben hat die Familie von Nick Drake 28 Songs an das Licht der Öffentlichkeit gelassen, die er vor seinem Debüt Five Leaves left einspielte. Seine Mutter und Schwester sind hier zu hören, offensichtlich wurden die Songs teilweise zu Hause eingespielt. Darunter frühe Versionen späterer Albumsongs, aber auch Traditionals und Songs von Dylan, Blind Boy Fuller und Jackson C. Frank. Einiges davon gab es schon auf Bootlegs zu hören, aber die Familie Drake hat einiges getan, um diese Aufnahmen im bestmöglichen Klang zu präsentieren. Für seine Fans unverzichtbar. Solche, die es werden wollen sollten die remasterten Original-Alben erstehen, die neben der wundervollen Musik durch extremen Klanggewinn begeistern.

Nick Drake – Five leaves left CD 11,-

(Island/ 69) Das Debut! Ein ganz ganz ruhiges Album des grossen Nick Drake, der viel zu früh gestorben ist. Nur mit Akustikgitarre und seiner Stimme gibt es hier 10 überwiegend grossartige Songs. Auch auf 180 gr. Vinyl. (cr) Vinyl OOP!

Nick Drake – Pink moon CD 11,-

(Island/ 72) Neuauflage dieser Klassikers. Im Original 1972 erschienen, war „Pink Moon“ das letzte Werk des grossartigen Nick Drake, bevor er 2 Jahre später, im November 1974 an einer absichtlichen Überdosis starb. Da war er erst 26 Jahre alt. So klingt dieses Album auch viel düsterer, aufgewühlter als die beiden Vorgänger, es vermittelt den Seelenzustand Nick Drakes. Einer der grössten Songwriter seiner Generation. Vielschichtige, düstere Songwriter-Popmusik, der sie alle beeinflusst haben dürfte: von BRIGHT EYES bis KRISTOFER ÂSTRÖM… Dickes Klappcover und natürlich wieder High Quality 180gr. Vinyl. (cr)

Nick Drake – Time has told me Vol. II LP 14,-

(Wrought Iron Records/ 06)

(The) Night Marchers – See you in magic DoLP/ CD 19,50/ 15,-

(Swami – Cobraside/ 08) Als Repress auf Vinyl endlich wieder lieferbar!!! Wie fängt man ne Besprechung zu John Reis´ neuer Band Night Marchers an, wenn seine alten Bands wie ROCKET FROM THE RYPT oder HOT SNAKES zu den eigenen absoluten all-time-favs gehört? Der alte Herr aus San Diego hat nach fast drei Jahren Auszeit wohl nicht still halten können. Zusammen mit den Hot Snakes Weggefährten Gar Wood (früher auch bei Beehive And The Barracudas) und Jason Kourkounis (Mule, Delta 72) und – neu im Boot- Tommy Kitsos (CPC Gangbangs, auch auf Speedos Swami Label) schlägt er nach Pitchfork, Drive Like Jehu, Rftc, Hot Snakes und Sultans (um nur die wichtigsten Stationen zu nennen) das nächste Kapitel seiner musikalischen Vita auf. Die Eigenschaften seiner früheren Bands fließen hier sehr harmonisch ein: noisy, finster, rockig, melodisch, schräg und catchy zugleich. Die 12 Songs lassen garantiert nicht nur die Herzen der alten Fans höher schlagen, denn die neuen Facetten heißen 60s und Pop, was sicher komisch klingt, ist aber so. “Branded” könnte aus einem altem Schwarzweißfilm/Roadmovie stammen, “Who´s Lady R U?” ist mit ner coolen Orgel unterlegt und “You´ve got nerve” erinnert fast an Red Hot Chili Peppers, das zwar nicht so geradlinig, aber mit dem gleichen Gespür für gute Melodien. Volle Punktzahl! Diese Neuauflage kommt im Klappcover mit silbernen Prägedruck und hat einen Bonus Track (“Scene report”)…

Nile – Amongst the Catacombs of Nephren-ka PicLP/ CD 16,50/ 14,50

(Relapse/ 98 – 05) NOW A LIMITED PICTURE DISC!! Brutal & twisted death metal from SC. Monstrously deep vocals, fast, flurrying drumming & guitar riffs, with the occasional slow, eerie groove and an Egyptian theme to this one. Heavy as hell.

Nile – Annihilation of the wicked DoLP/ CD 17,-/ 14,50

(Relapse/ 05) NILE has returned! Annihilation of the Wicked marks the long-awaited return of one of extreme metal’s most revered bands and teems with the blasting extremity and epic arrangements that have become NILE trademarks. Swarming guitars unleash razor sharp hooks, relentless drum blasts push human limits of endurance, and vicious vocals deliver strike after strike in a more concise, precise and balanced attack than ever before. The drive of Annihilation of the Wicked slows only to build to dizzying heights of excitement or pace the onslaught with a more-measured intensity. World-class production courtesy of Neil Kernon (JUDAS PRIEST, QUEENSYRCHE,) showcases NILE’s savagery and subtleties alike on what is their most commanding statement of intent yet. Vinyl comes as a gatefold 2xLP with etched D side.

Nile – Black seeds of vengeance PicLP/ CD 16,-/ 15,-

(Relapse/ 01) Yesss!!! Eine der hoffnungsvollsten und originellsten Death Metal- Bands der Stunde mit ihrem Zweitwerk- unglaublich technisches und tightes Songwriting in meistens extrem hohem Tempo, verbunden mit einigen atmosphärisch langsamen Parts und den zum Bandkonzept gehörenden Anleihen ägyptischer Klänge, die auch den textlichen Aspekt untermalen. Nicht nur eines der definitiven Genrehighlights der Neuzeit, sondern auch bestens geeignet, dem benachbarten NewSchool-Mosher zu erklären, wie Death Metal richtig angepackt wird ! (YW)

Nile – In their darkened shrines DoLP/ CD 16,50/ 15,-

(Relapse/ 02) Die neue NILE!! Archäologischer Todesgrind, wie er fetter kaum sein kann. Das absolute Inferno, der heimliche Soundtrack der Indiana Jones Filme ! Vinyl kommt im fetten Klappcover.

Ninamarie – Scheiss. Taxi – Scheiss. Paris 10” 11,-

(Warner/ 06) Zwei die sich mögen, zwei die sich perfekt ergänzen: Turbostaat Marten aka LATTEKOHLERTOR und Thomas, Schlagzeuger der BEATSTEAKS: An Silvester in Berlin mit Pizza und Bier ins Studio, Session, einfach so drauf los. Leider nur vier Songs, sehr im Lattekohlertor-Stil, also Post-Punk-Emo-Pop mit schönen Melodien und den gewohnt guten deutschen Texten von Marten. Kommt auf dem coolen Format aber leider auf dem falschen Label. (cr)

Nine – It´s your funeral LP/ CD 12,-/ 14,50

(Combat Rock Industries – Spinefarm/ 07) Langerwartetes neues Werk der Finnen, diesmal auf Spinefarm und wieder ein absolutes Powerhouse und die totale Hassgranate. 10 rockende, treibende und leidenschaftliche New School Hardcore Bretter, irgendwo zwischen The Hope Conspiracy, einem leichten Entombed Einfluss (Rockphase) und Refused. Besonders angetan haben es mir die unter die Haut gehenden, unterschwelligen Melodien, die in Verbindung mit dem treibenden Beat und im Kontrast zur düsteren, verzweifelten Stimmung eine wunderschöne Melange ergeben. Grandioses Album im schönen Klappcover…

Nine – Killing angels LP/ CD 11,50/ 14,50

(Burning Heart/ 03) Das neue Album mit zehn neuen Smashern. Hart-rockender HC, im Midtempo gehalten ohne Prollattitüde. Meine Vermutung: in der Kindheit haben die Jungs zuviel Motörhead gehört. Auf jeden Fall ist da eine gute Portion „Lemmy“ mit drinne. Beim ersten Hören stellenweise ein wenig eintönig, aber nach mehrmaligem Hören zündet es. (ts)

Nine – Kissed by the misantrophe CD 10,-

(Burning Heart/ 98) Absolut ebenbürtiger Nachfolger. Technisch hervorragender New School Hardcore mit sehr viel Power, röhrenden Vocals, dem Groove der letzten Refused-Scheibe und das ganze vermischt mit einem sehr melodischen, fast schon “emo-mässigen” Twist. Im Vergleich zu “Listen” ist das neue Album etwas straighter, weniger verbreakt, und insgesamt das absolute Power-Brett

Nine – Lights out CD 10,-

(Burning Heart/ 01) Nine klingen hier durchgehend (!) wie “Apocalypse Dudes” von Turbonegro, allerdings mit anderem, irgendwie “hardrockigem” Gesang, klingt. Nicht mal schlecht das ganze, aber ich habe etwas vollkommen anderes erwartet…..

Nine – Listen CD 10,-

(Burning Heart/ 96) Neben Refused, Abhinanda und Breach eine der ganz großen Hardcore-Bands aus Schweden und auch live der absolute Overkill. New School, aber sehr komplex, mit irrsinnig brutalen Moshparts und einem krass röhrenden Sänger, dann aber auch wieder richtig emo-mäßig, mit ruhigen Gitarren und gesprochenen Vocals, aber nur um im nächsten Moment wieder gnadenlos loszumoshen, und alles auf einem sehr hohen technischen Niveau. Hört sich vielleicht etwas kompliziert an, aber Nine haben soviel Power und Energie, daß man sie einfach gut finden muß.

Nine Days Wonder- The scenery is in disguise CD 13,-

(Dim Mak/ 00) Aha, Japaner machen also doch nicht nur Musik, die jenseits aller Duchgeknalltsein-Grenzen liegt. Dieses Trio hatte schon eine 7″ auf Dim Mak, die sich allerdings noch sehr nach Shotmaker angehört hat. Auf dem Longplayer gehen sie nun etwas ruhiger und sachter zu Werke, aber trotzdem noch mit ner Menge Ecken und Kanten. Auch der Sänger bricht gesanglich noch an der einen oder anderen Stelle aus. Auf jeden Fall eine eigenwillige & schöne, abwechslungsreichr Platte, und wie das meiste sehr gut auf Dim Mak (CRO)

Nine Days Wonder – With euphoria CD 9,-

(Day After/ 04) Das neue Album der Japaner. In jeder Hinsicht noch besser, noch ausgefeilter als bisher. Und die bisherigen Sachen waren ja schon gut. Nur noch ruhiger sind sie geworden, von Shotmaker-Spuren trifft man kaum noch was, dafür geht das nun immer mehr in die ROBOCOP KRAUS/ AM THAWN Ecke, also tanzbarer, Hit-lastiger, was auch an den Synthies und der Orgel liegen mag. Trotzdem bewahren sie sich dieses leicht schräge, vertrackte im Gitarrenspiel. Sehr schönes Artwork im Digipack, fertig ist diese feine Platte! Im Mai/ Juni unterwegs auf grosser Europa Tour und zwar zusammen mit AM THAWN. (cr)

Nine Inch Nails – Capitol G 9″ 8,30

(Universal/ 07) Streng limitierte 9″ mit einem Dave Sitek-Mix von `Survivalism´ auf der B-Seite.

Nine Inch Nails – Year zero DoLP 32,-

(Interscope/ 07) Vinyl mit Doppelklappcover. Das Konzept von Reznor und Co ist eine düstere Zukunftsvision aus gewohnt verstöhrendem, noisigem und gequältem Sound. Bis zur unkenntlichkeit verzerrte Gitarren kommen zum Einsatz und die Stimme Trend Reznors ist gewaltig wie eh und je. Weniger poppig als das letzte Album und experimenteller enthält es mit seinen 16 Songs trotzdem den einen oder anderen tanzbaren Hit. 2022 steht die Welt an einem Möglichen Endpunkt. Reznor betrachtet diese Welt aus Verschwörungen und apokalyptischen Denken aus verschiedenen Blickwinkeln und Positionen. Mit einer Laufzeit von knapp 64 Minuten wird einem dank der destruktiven Stimmung des Albums viel abverlangt gleichzeitig aber auch viel geboten! Rundum gelungen und eine absolute Empfehlung!

Nine Inch Nails – Year zero Remixed DoLP/ CD+DVD 26,-/ 23,-

(Interscope/ 07) Sehr luxuriös aufgemachtes Remixalbum (Doppelklappcover mit 3×180g-Vinyl) zu `Year Zero´ mit einer wie immer bei NIN sehr hochwertigen Zusammenstellung an Remixen, die immer wieder neue Sichtweisen auf die Songs eröffnen. Verewigen durften sich The Faint, Saul Williams, Stephen Morris & Gillian Gilbert von New Order, Olof Dreijer (Knife) Fennesz, Bill Laswell, Kronos Quartet, Ladytron, Stefan Goodchild, Pirate Robot Midget, Midwheelmood, Switch u.a. Die Daten-DVD zurCD enthält alle ProTool-Files des gesamten Albums und somit für jeden Fan die Basis seine Stücke selber zu remixen.

No Age – Eraser 7″ 4,80

(Sub Pop/ 08) Neues Signing auf Sub Pop! Hier eine Appetizer für´s kommende Album – 4 Tracks, der Titeltrack plus “don´t stand still”, “male masturbation” und “when you find out”. Und sie bleiben ihrer Linie treu, herrlicher, leichter No Wave kombiniert mit Noiseversatzstücken, ohne weh zu tun – aber es wird ja auch Frühling….

No Age – Nouns LP/ CD13,50/ 14,50

(Sub Pop/ 08) Das ist es auch schon, das erste Album für Sub Pop. Zwei-Mann-Bands haben Konjunktur, und wenn sie dann noch wie ein lärmendes Quintett und so zeitlos gut klingen wie das Duo Dean Spunt (Gesang/Drums) und Randy Randall (Gitarre) klingen, braucht es keine weiteren Musiker (wobeio sie neben ihren Instrumenten noch Samples benutzen, die man aber als solche kaum wahrnimmt). Herrlich laute wie schräge Lärmgitarren aus einem, ähnlichen Universum wie bei SONIC YOUTH´s “Daydream Nation” gepaart mit der Weite von MY BLOODY VALENTINE´s Riffs und der Verbissenheit von Dischord und Touch & Go plus der Radikalität alter DINOSAUR JR, selten haben Verzerrungen so Spass vermittelt wie hier. Immer wieder fahren sie aber auch zum Nullpunkt hinunter und gelangen dann von dronig-postrockig-artiger Verhaltenheit wieder zum adrenalinpeitschenden Noiserock, von dem man irgendwie nicht genug bekommen kann. Faszinierend, wie hoch der Wiedererkennungswert dieser Songungetüme ist, vielleicht dank der Gesangslines, vielleicht dank der nach 5000 Batterien klingenden Energie, vielleicht dank des besten Entwurfes von Noise, Experiment und Pop, den man in den letzten Jahren gehört hat. Ein verwirrend schönes Album, ein großer Wurf! Wahnsinnsaufmachung des CD-Digipaks mit sehr kunstvollem 64-seitigem Booklet….

NOFX – Cold and unusual punishment 7” 5,-

NOFX – Fuck the kids 7” 4,50

(Fat Wreck/ 00) Sehr kurze, mitreissende Granaten, die es in sich haben. Ein weiterer Beweis für die idealistische Ausnahmestellung dieser meiner Jugendliebe. NOFX fetzen alles weg. Nur geil!! (cr)

NOFX – Golden boys 7” 5,-

NOFX – Maximum Rock´n´Roll CD 14,50

(Mystic/ 03) 22 Songs aus der “Frühphase” dieser mittlerweile wohl legendär zu nennenden Band. Dreckige Songs, dreckiger Sound, dreckiges Layout. Aufgenommen zwischen ´84 und ´88, also etwa zu eurer Geburt! ;) Mit Kurz-Interview und Statements im Booklet.

NOFX – Regaining unconsciousness 7“ 4,50

(Fat Wreck/ 03) 3 Tracks vom Album (einer davon akustisch), plus das exklusive und sehr geile “hardcore ´84″. Mit „schönem“ Artwork von Michael Bukowski…

NOFX – Surfer 7” 4,50

(Fat Wreck/ 01) Yess! Muss sagen, das mich NOFX die letzten äähm…6-7 Jahre überhaupt nicht mehr interressiert haben. Aber die Platte ist genial. In wenigen Minuten bolzen die sich hier durch 14 Smash Hits. Nur geil, mit welchem Tempo die hier zu Werke gehen. Als wären die 15 Jahre alt…Hit auf Hit! Und das Cover ist der Oberkult schlechthin. Ich schmeiss mich weg..(cr)

NOFX – The decline 12”/ CD 9,-/ 11,-

(Fat Wreck/ 99) Eine art Konzept Platte, vom Inhalt und von der Aufmachung her. 2 songs, 18 Minuten Spielzeit, Nofx von ihrer politischen Seite gute Platte, die gesamte musikalische Palette NOFX´s in diese songs gesteckt – manche sagen, das sei die beste Platte von denen überhaupt!! Hammer!!

NOFX – The longest line 12“/ CD 9,50 / 10,50

(Fat Wreck/ 92) Ein tolles Minialbum, diesmal wieder auf ihrem eigenen Label erschienen. Den Disco-Hit “Kill all the white man” kennt wohl jedeR, aber auch The death of John Smith, der Titelsong oder Stranded gehören zu meinen persönlichen Lieblingssongs. 5 Hammer Songs all in all, cooles Artwork, wo´s ne Menge zu entdecken gibt. Die schaffen es immer wiede, ihre ernsten politischen Texte dermassen humorvoll zu verstecken, das es viele nicht merken… (cr)

NOFX – War on errorism LP/ CD 11,-/ 14,-

(Fat Wreck/ 03) Keine Veränderung bei NOFX, Titel, Cover und Texte zeigen sie wieder verstärkt auf der politischen Seite. Die Band ist ne Bank, auf die lasse ich nix kommen. Die CD Version enthält noch Videomaterial.

NOFX – Wolves in wolves clothing LP/ CD 11,-/ 13,-

(Fat Wreck Chords/ 06) Nach drei Jahren Pause endlich ein neues NOFX Album. Wieder mit etlichen politischen Spitzen und deutlichen Texten gegenüber ihres Heimatlandes und dessen kranker Regierung. 18 abwechslungsreiche, nichtsdestotrotz typische NOFX Songs, zwischen schnellen Stampfern, dem leichten Reggae Touch, sowie erstmals auch Einflüssen von Dub, natürlich Pop und New Wave. Alles beim alten insgesamt: Kann mensch als NOFX Fan blind kaufen!

NOFX – You will lose faith 7” 5,-

(Fat Wreck/ 05) Alle Singles gab es ursprünglich nur direkt bei FAT WRECK im “NOFX-Singles-Club”, die anstatt eines neuen Albums jeden Monat eine neue 7“ rausbrachten. Alle Songs sind also exklusiv – last chance to get them!

NOFX/ Rancid – Split LP/ CD 11,-/ 13,50

(BYO/ 02) Teil 3 der bereits allseits bekannten Split Serie. Hier covern sich beide Bands gegenseitig, je 6 Songs.

–> Natürlich könnt ihr auch alle anderen erhältlichen NOFX Platten bekommen, einfach fragen!

NO IDEA – Alle in-Print Platten dieses berühmten Florida Labels könnt ihr bei uns bestellen…

No Idea #100 – Compilation CD 11,50

(No Idea/ 01) Kunterbuntes Cover, kunterbuntes Vinyl und eine kunterbunte Zusammenstellung der Bands. Alles unveröffentlichte Songs von Asshole Parade, Small Brown Bike, Palatka, I Hate Myself, Hot Water Music, Rumbleseat, Anthem 88, Clairmel, 12 Hour Turn, Radon und mehr. Und all diese Band warten mit Coverversionen auf, u.a. werden Circle Jerks, Gorilla Biscuits, Police, Thin Lizzy, Morrissey und Johnny Cash verbraten. Highlights: HWM covern den Boss und Clairmel die Lemonheads. Gefällt sehr gut! (cr) Vinyl OOP!

No Knife – Riot for Romance LP/ CD 10,-/ 11,-

(Day After/ 02) Album Nr. 4 für diese großartige Band, die es schafft, sich stetig weiterzuentwickeln und doch den eingeschlagenen Pfad nicht zu verlassen, geschweige denn auszutreten. Gitarrengetriebener Post- Emo- Rock bspw. Marke SHINER trifft auf klassische Einflüsse von Bands wie THE CLASH, WIRE oder GANG OF FOUR. Nach dutzenden Touren durch die USA, Kanada und Japan dürften sich NO KNIFE langsam auch mal nach Europa wagen…

No Knife – Fire in the city CD 12,50

(Dim Mak/ 00) Die Qualität dieser genialen Band dürfte sich mittlerweile wohl rumgesprochen haben. Tolle, melodische, angeschrägte Rocksonx mit dem Potential zum Durchstarten. Mal ganz ruhig und leise, dann wieder losrockend. Ausgefeilte Gitarrenarbeit und– wie gesagt– Hitpotential!! (cr)

No Means No – All roads lead to Ausfahrt LP/ CD 15,-/ 14,-

(Wrong Records/ 06) Jetzt auch endlich auf Vinyl! Sechs Jahre! Fucking 6 Jahre! so lang – und jetzt sind sie wieder da! Wow und sie kommen gewaltig zurück, jazzy, frickeligen HC wie wir es gewohnt sind: Ein manisches kraftvolles Schlagzeug zu einem neckbreaking Bass und einer Stimme wie ein Donnergrollen. Die Gitarre als Leadinstrument führt aber drängt sich nie in den Vordergrund. Einfach machen sie es uns trotzdem nicht, keine richtigen schnell zu erkennenden einfachen Hau-Drauf Hits, aber auch keine dunklen langen HC Balladen (“faith”). Keine wirklich bahnbrechenden Experimente (vielleicht ansatzweise mit “so low” – Hanson Brothers meets späte Man or Astroman): Ansonsten vielschichtige, kraftvolle Monster, die textlich wieder tief gehen und musikalisch Zeit verlangen um sie zu durchdringen. Trotzdem finden wir auch zwei Spätsommer Hits: “in your eyes” mit einem Refrain der nach “nach hinten wehenden Haaren” klingt und “heaven is the dust …”. Vinyl ist farbig und limitiert – cooler shit!

No Means No – No one DoLP/ CD 14,-/ 13,-

(Alternative Tentacles/ 00) Wenn ich richtig gezählt habe schon das 9. Album dieser kanadischen Ausnahme-HC-Band. Eine Institution. Eine der Bands, die mensch nur lieben oder hassen kann (cr)

None More Black – File under Black LP/ CD 11,-/ 14,-

(Fat Wreck/ 03) OH YES ! Kid Dynamite Sänger Jason Shevchuck mit seiner neuen Band. Des weiteren zupft hier ein Kill your Idols Member die Gitarrensaiten. Klingt irgendwie wie die melodischere, nicht so schnelle, eher rockige und sing – a –long Ausgabe von Kid Dynamite – wenn man den Vergleich ziehen will. 14 Songs voller Power, Hooks, Breaks, Energie, Melodie und dieser einzigartigen Stimme von Mr. Shevchuck. Super…..(ts)

None More Black – Loud about loathing 12“/ CD 11,-/ 10,-

(Sabot/ 04) Neue 12” der Ex-Kid Dynamite Mannen, deren letztes und nächstes Album bei Fat Wreck erschien. Schön, das diese hervorragende Band ein so tolles Label wie Sabot unterstützt! (cr)

Noothgrush/ Wellington – Split 7” 4,-

(Deep Six/ 98) Wer Noothgrush kennt, weiß, dass sie es mit der Geschwindigkeit ihrer Songs nicht übertreiben. Allerdings lassen sie sich auch nicht übermäßig viel Zeit. Schon beinahe Fast-DoomRock, wenn ich da an die Gemächlichkeit von Bands wie z.B. Corrupted oder Warhorse denke… Rockt auf jeden Fall! Wellington keifen gut los, gehen nach verhaltenem Beginn gleich in die Vollen. Schrecken auch vor akkuraten Kehllauten nicht zurück. Gediegene Siebener, Hut ab! Klares Vinyl. (ss)

No Parade – Ceaseless fire LP 10,50

(Partners In Crime/ 02) 15 Stücke von NO PARADE, die zwischen TRAGEDY und FROM ASHES RISE anzusiedeln sind. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, spielen auch Leute von F.A.R. mit… Viel besser als ihre 7“!

Nora – Dreamers & deadmen CD 14,-

(Trustkill/ 03) New Jerseys Nora mit ihrem neusten Output, 10 Songs: Metalcore mit einem Schuss Rock, Mosh und paar vetrackten Elemente. Man kann auch Einflüsse wie HOPE CONSPIRACY und HELLACOPTERS raushören. Dicke Produktion hier wieder – Trustkill Style. Für Fans von From Autumn to Ashes, Atreyu und eben Hope Conspiracy, die auch Metalcore nicht abgeneigt sind. (ts)

North – Siberia LP 11,50

(6-60 Productions/ 07) North is an instrumental metal/post-rock quartet from Tucson / Arizona / USA. The members of the band say that the idea behind Siberia is more or less a soundtrack to Siberia …and it feels like that. A soundtrack with calm playful melodies up to super heavy. Around 34 minutes of personal and intense post-rock – instrumental but with an illustrated story behind. The music contains all kinds of colors – slow and powerful, bright and dark, melodic and emotional. To get an idea of Siberia you should listen to it…Somewhere between MOGWAI and PELICAN with a slight touch of EXPLOSIONS IN THE SKY. Amazing package, with fancy Cover und embossed letter printings, ultra heavy 220g Vinyl. Limited to 550 copies. Get it now or cry later! (cr)

North Lincoln/ You me and the Atom Bomb – Split 7″ 3,80

(Yo Yo Records/ 07) Zur gemeinsamen Europa-Tour gibt´s sinnigerweise eine Split EP: North Lincoln sind wirklich einer der mitreißendesten No Idea-Bands, hier mit neuem exklusiven Material zwischen American Steel, Sainte Catherines und Hot Water Music; You, Me and the Atom Bomb (geiler Name!) kommen aus England und passen wie die Faust aufs Auge, catchiger rauher Punkrock mit typisch englischem Touch…

North of America – Brothers, sisters LP/ CD 10,50/ 12,50

(Level Plane/ 03) Das neueste Album, weg von Rewika, hin zu Level Plane.

North of America – The sepultura CD 10,-

(Version City – Level Plane/ 02) 6 neue Songs von Kanada´s Exportschlager: Trockender, vertrackter Sound zwischen Shellac, June of 44 und Shotmaker. Kommt im schicken Digi Pack.

Nortt – Ligfärd PicLP 12,-

(Viva Hate Records/ 06) Nortt (glaube ich aus Dänemark?) stehen für Funeral Doom der dunkelsten Sorte. Jeder Moment auf dem Album ist dunkel und abgrundtief böse. Mit dem neuen Album und sechs komplett neuen Songs wurde auch alter Ballast über Board geworfen und die Atmosphäre mit neuen Ideen gespickt. Zu Erkennen ist dies auch an der Produktion selber: Sie wirkt geschlossen und nicht so kalt wie auf dem Vorgänger oder der Split LP mit XASTHUR. Alles ist ausbalanciert und die Instrumente lassen sich gegenseitig Platz. Der Gesang bleibt ein einziges Gekrächze/ Gestöhne. Extrem langsame Musik, lange Songs also, spärlich instrumentiert, Gesang wie aus dem Grab, fiese Effekte… Auf diesem Gebiet, in diesem Genre ein Meisterwerk! Die schicke Picture LP ist streng limitiert auf 500 Exemplare! (cr)

Nortt/ Xasthur – Split CD 14,-

(Southern Lord/ 05) Nortt machen depressiven Black Funeral Doom Metal, und bieten vier Songs, wo auch mal teilweise ein klagendes Klavier eingebaut ist. Xasthur hingegen machen reinen Black Metal, aber auch von der depressiven negativen Art. Sie hauen drei Songs raus, die ein wenig trauernder sind, als die von Nortt.

Notwist – Boneless 7″

(Domino/ 08) US-Import Single mit einem Hit aus dem neuen Album. Auf der Flipseite gibt es den gleichen Song als sehr interessanten PANDA BEAR Remix….

Notwist – Neon golden CD 16,50

(Domino – City Slang/ 01) Die neue LP der königlichen Band aus Weilheim, der hierzulande wohl niemand das Wasser reichen kann, wenn es um melancholische Indi-Tronic-Gitarren-Pop-Songs geht. Sehr abwechslungsreiches Album, mal sehr elektronisch, mal rockig, mal balladesk, mal folkig. Auch der Dub kommt nicht zu kurz…ein Meisterwerk. Kommt mit 16-seitigem Booklet. Jetzt als Import Vinyl mit 3 (!) Bonus Tracks!!

Notwist – Nook CD 16,-

(Labels/ 92) Ihr 2. Album mit mehr metallischeren Einflüssen. 11 ziemlich coole und schöne Songs, inkl. dem Clubhit “incredible change or our alien”.

Notwist – Shrink CD 16,50

(Community/ 98) Die Neuste der 4 Jungs aus Weilheim. Deutlich ruhiger und relaxter, als alles, was sie vorher je gemacht haben, aber kein bißchen schlechter. Neben bekannten Elementen, die typisch für die Band sind, wird recht häufig der Jazz-Besen ausgepackt. Aber man sollte sich davon durchaus nicht abschrecken lassen, diese Platte ist nur schön, auch mit einem ziemlich hübschen Artwork. Für die dunkle Jahreszeit genau das Richtige, um zu Hause zu bleiben, Musik zu hören, und Tee zu trinken. (CRO)

Notwist – s/t LP/ CD 12,50/ 12,50

(Subway/ 91) Es ist schön mitanzusehen, wie diese Band konsequent ihr kleines Erfolgstreppchen hinaufklettert, und mit dieser LP fing damals alles an, wesentlich härter und ein bißchen hardcorelastig, aber mit den typischen Melodieführungen, die sie unverkennbar machen… It´s notwist but my twist! (ss)

Notwist – The devil, you and me LP/ CD 17,50/ 16,50

(City Slang/ 08) Der lange überfällige, heisserwartete Nachfolger des genialen “Neon Golden”. 7 Jahre haben sie sich Zeit gelassen. Der Stil ist sehr ähnlich: Sehr entspannte, leise und wunderschöne Indietronic Perlen, zusammengehalten von der einzigartigen sanften Stimme des Sängers. M.M. nach wird das “Neon Golden” Album hier fortgeführt. Dieses neue Album erreicht vielleicht nicht ganz die Hit-Lastigkeit des Vorgängers, wächst und reift aber mit jedem einzelnen Durchlauf, bis man realisiert hat, das Notwist eine weiteres Meisterwerk geschaffen haben. Vinyl leider recht teuer, aber dafür wenigstens im Klappcover… (cr)

Nouvelle Vague – Bande a part CD 15,50

(Perfect Kiss/ 06) Französische Band, die sich zeitlosen Klassikern des Punk, Wave und Indie angenommen hat, um diese neu zu interpretieren. Im lässigsten, swingenden Bossanova Lounge-Stil, der jeder schummrigen Bar gerecht werden würde, in der man tief im roten Samtsessel versinkend der Dame mit Hut am Tresen zuprostet. Macht ungeheuer Spass und ist verdammt cool. Auf dieser zweiten Platte nehmen sie sich u.a. folgende Songs vor: Fade to Grey (Visage), Human Fly (Cramps), Blue Monday (New Order), Heart of Glass (Blondie), Ever fallen in love (Buzzcocks), Dancing with myself (Billy Idol) und etliche mehr! Die Erstauflage der LP hat eine Bonus-7″ mit Grauzones “Eisbär”. (cr)

Nouvelle Vague – s/t LP/ CD 16,-/ 15,50

(Peacefrog/ 04) Das Debut der Franzosen mit dem tollen Musikgeschmack: Grosse Hits der New Wave Phase der 80er erstrahlen hier als lässige Lounge Versionen mit sexy Gesang. Hier u.a.: LOVE WILL TEAR US APART, JUST CAN´T GET ENOUGH, GUNS OF BRIXTON, TOO DRUNK TOO FUCK, THI IS NOT A LOVE SONG, TEENAGE KICKS, A FOREST, MAKING PLANS FOR NIGEL und mehr. Ingenious!!

(The) Now-Denial – Mundane lullaby LP/ CD 11,50/ 13,-

(Sabotage – Sounds of Subterrania/ 07) Etwas rockiger als zuvor, aber dennoch fast immer mit Vollgas (in bester Poison Idea-Manier) unterwegs. Wenn abgestoppt wird, wird es düsterer und dichter. Haben dann was ähnlich bedrohliches wie Accused mid-tempo Nummer oder auch Tracks der neuen Icos. Die zwölf Songs wurden in eine Hammerproduktion gepackt, die ebenfalls keine Wünsche offen lässt. Der Sound ist genau wie er sein muss – fett, dreckig und fies. Kurzum: zur bereits vorhandenen, aber nicht mehr dominierenden Portland-Basis hat sich eine ordentlich Spur dreckiger Rock gesellt, so dass „Mundane Lullaby“ nicht nur für die Horden von Tragedy / From Ashes Rise Freaks, sondern auch Fans von Bands wie Coliseum oder gar der Hope Conspiracy gefallen sollte. Die vielleicht letzte und einzige und symphatischste Szene Hardcore Band Deutschlands… Vinyl im Klappcover, CD im Digipack.

(The) Now-Denial – Obey adapt shut up and die CD 10,-

(Sabotage Records/ 06) Dies ist kein neues, drittes Album der band aus Münster/ Bremen, sondern eine Zusammenstellung mit den Songs der beiden Split 7″s (mit Seein Red und Highscore), Compilations Tracks und bislang unveröffentlichten Songs aus den Aufnahmesessions zu beiden Alben. Insgesamt 19 Songs. Die deutsche Antwort auf Tragedy, geilster D-Beat und richtig gut.

(The) Now – Denial – Viva Viva Threatening LP/ CD 10,-/ 10,-

(Scorched Earth Policy – Sabotage/ 04) Das lang ersehnte zweite Album. Einfach nur mal wieder voll auf die Zwölf. Was soll man sagen: Wer auf Tragedy und From Ashes Rise steht, wird diese Platte lieben. Sackgeile Riffs, Breaks – Zeit zum Fingerpointen ! Vinyl wieder da!(ts)

Numbers – Death remixes vol I 12″ 8,50

(Tigerbeat 6/ 03) Das komplette „Life“ Album der NUMBERS wird hier remixt und neu interpretiert, verteilt über 2 12”. Teil I hier mit: KID 606, DYMAXION, KIT CLAYTON, ELECTRONICAT und anderen.

Numbers – Death remixes vol II 12″ 8,50

(Tigerbeat 6/ 03) Auf Teil II geben sich die Ehre: DAT POLITICS, GOLD CHAINS, ZEIGENBOCK KOPF, STARS AS EYES und weitere. Saucool, tanzbar…

Numbers – Ee-uh! 12” 9,-

(Troubleman/ 03) Das neuste Werk! 4 logischerweise coole neue Studio Songs, auf der Flipside dann 4 Live Songs von einem wohl recht aussergewöhnlichen Konzert, die Geschichte dazu steht im Booklet, zum Schluss wurden alle verhaftet…

Numbers – In my mind all the time LP/ CD 12,50/ 13,50

(Tigerbeat 6/ 04) Endlich das neue Album! Das furiose Tanz-Trio brummt mit seiner Moog Orgel, während die singende Schlagzeugerin mit den einfachsten Beats den Sound unentweg nach Vorne peitscht – so einfach wie genial wie ich finde. So ne Mischung aus BIKINI KILL und LE TIGRE. Macht Spass, ist tanzbar, ist cool…

Numbers – Numbers life LP/ CD 11,-/ 13,50

(Tigerbeat 6/ 03) Die neue Tanzsensation aus San Francisco: trockener, verspielter Elektro Punk mit verzerrten Gitarren, mit weiblichem sterilen Gesang, tanzbar, groovend und so vielen kleinen geilen Ideen, das ist der Hammer! Versucht euch vielleicht mal einen Cocktail aus ERASE ERRATA, SOOPHIE NUN SQUAD, THE FAINT und ATOM AND HIS PACKAGE vorzustellen. Mich begeistert das Album seid Tagen, läuft hier rauf und runter.

Numbers – Solid pleasure 7” 4,80

(Kill Rock Stars/ 05) Features one song („Solid Pleasure“) from their forthcoming new album (which will be released as a CD only!), and exclusively on this 7“ a cover-version of „No Afterlife“ originally written by the ANTI-BODIES. I like them. Timo and Vinod hate them…

Numbers – Now you are this DoLP/ CD 16,-/ 15,-

(Kill Rock Stars/ 07) Ein neues Album der Band die ich so mag und die viele doof finden. Ziemlich crazy-er, aber nicht unhörbarer No Wave mit einer ganzen Batterie an Tasteninstrumenten (die Namen sind Programm: Octave CAT, Moog Opus 3, Piano, Shruti Box, …) und spärlich, aber effektiv eingesetzten Saiten instrumenten. Zusammengehalten von Indra Dunis groovy, leicht schleppenden Schlagzeugspiel. Insgesamt werden die noisy Parts kompakter, man orientiert sich mehr und mehr an einer US-Variante des Krautrocks, ist zu verorten irgendwo zwischen KRAFTWERK, SUICIDE und DEERHOF. Cooler stuff!

Numbers – We´re animals LP/ CD 12,-/ 15,-

(Polyvinyl – Kill Rock Stars/ 05) Die Numbers aus Kalifornien um Schlagzeugerin/Sängerin Indra Dunis gehörten von Anfang an zur ersten Garde der sogenannten No-Wave-Kapellen, und die Numbers bestachen von Anfang an mit effektivem Minimalismus, großer Kreativität und v.a. Eigenständigkeit. Hier wurde kein 80er-Retro-Kram reanimiert, sondern direkt ins neue Jahrtausend gerockt, mit catchigen simplen Beats, wilden Moogs und einer kreischenden, unheimlich effektiv eingesetzten Gitarre, wie die Kolleginnen von Erase Errata immer auch einen kräftigen Art-Punk-Touch. Aber nach genialen Alben auf Troubleman und Tigerbeat 6 haben es die drei tatsächlich geschafft, mit diesen 11 Songs ihren Sound nochmal kräftig zu erneuern: Die Disco-kompatiblen Beats sind eher komplexeren, aber dennoch einfachen Strukturen gewichen, das ganze ist weniger hektisch und/oder hysterisch und in sich einfach kompakter. Vielleicht haben sie auch ihre Vorliebe für so unterschiedliche Bands wie Deerhoof, Devo, Can und Killdozer ausgelebt (ohne gar poppig zu werden), jedenfalls ist “We´re animals” ein deutlicher Schritt weiter auf der Entwicklungsstufe, und das bei einer Band die das schon lange nicht mehr nötig hätte. Ich fand die ja Live schon völlig genial, Vinod und Timo eher weniger….Auch auf dickem 180gr Vinyl.