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Q and not U – Different damage LP/ CD 11,50/ 13,50
(Dischord/ 02) Das 2. Album. In bester DC Tradition gibt es hier vertrackten, wilden DC-Core, manchmal recht geschrieen, aber immer eingängig. Insgesamt ein wenig ruhiger als das erste Album, nicht mehr ganz so zappelig, aber nicht minder spassmachend oder spannend.
Q and not U – No kill, no beep beep LP/ CD 11,50/ 13,50
(Dischord/ 00) Neue aufregende Band aus Washington mit quirrlig-zappeligem Postpunk, der eigentlich nur bei Dischord oder Desoto erscheinen kann. Teilweise sehr eigen und schräg, vollgepackt mit Tempowechseln, verspielten Gitarren und Breaks, dabei aber dennoch poppig im Sinne von eingängig. Eventuell vergleichbar mit DISMEMBERMENT PLAN..?
Q and not U – Power LP/ CD 11,50/ 13,50
(Dischord/ 04) Das neue, dritte Album. Ein ganz wenig ruhiger scheint es mir, zunächst staunte ich über den Gesang: erst dachte ich, die hätten jetzt ne Sängerin..aber es ist der alte Sänger, der teilweise so nasal und extrem hoch singt, das war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Ein wenig tanzbarer ist es auch geworden, diese Platte erinnert mich in manchen Momenten sogar an RAPTURE oder HOT HOT HEAT. Ubnd trotzdem ein sicherer Griff für den Dischord Fan und Liebhaber der ersten beiden Platten. Gewagt aber sehr gut! (cr)
Q and not U – X-Polination 7” 4,40
(Dischord/ 03) 2 exklusive tolle neue Zappelsongs. Auf der Flipseite befindet sich “book of flags”.
QUARTERSTICK – Alle in-Print Platten dieses Labels könnt ihr bei uns bestellen…
Queens of the Stone Age – Era vulgaris CD/ 3×10″ 13,-/ 25,50
(Interscope – Ipecac/ 07) Jetzt auch wieder auf streng limitiertem Vinyl. Kultiges 3×10″ Format in Buchform mit Bonussong!
Queens of the Stone Age – Lullabies to paralyze DoLP/ CD 20,-/ 10,50
(Rekords Rekords/ 05) Es war schwer sich an dem Monster von Vorgänger Album zu messen, zumal Dave Grohl das Boot verliess, aber dennoch haben sie ein ziemlich gutes Ding eingehämmert, was natürlich im Schatten des gigantischen Vorgängers steht, aber dennoch ein sehr gutes, feist rockendes Album geworden ist! Highlight: “Little Sister”
Queens of the Stone Age – “R” LP/ CD 18,50/ 10,50
(Interscope/ 00) Auch diese Platte ist ein Meisterwerk!!! Sie wächst nur langsam mit der Zeit, man muß sie entdecken (wie es auch bei Blur “13″ war). Aber der Reihe nach. Der erste Song ist ein furioser Opener mit lustigem Text und bretternden Gitarren. “The Lost Art…” ist dann auf jeden Fall ein Hit, hört sich am Anfang ein wenig poppig an, hat jedoch einen geilen Refrain. Die nächsten Songs sind ein wenig sperrig, wachsen jedoch mit jedem Hören. Erst Better Living Through Chemistry ist eingängiger und begeistert mit fantastischen Solis. Auch Monsters In The Parasol hat einen eingängigen Refrain und ist straighter. Nach dem fast unerträglichen jedoch schön schmerzenden Quick And To The Pointless gibts dann das wunderschöne In The Fade dass in der Strophe sogar mit Reggae begeistert. Die monströsen Gitarren spielen in Tension Head die Hauptrolle,es ist harter Noise-Rock mit Melodie. Kurz vor Ende gibt’s dann noch den instrumentalen Lightning Song der nur von Akustikgitarren bestritten wird. Dieses Lied Könnte man mit der Ruhe vor dem Sturm bezeichnen,da QOTSA im letzten Lied noch mal richtig Gas geben und richtig breit rocken, bevor ein Blasorchester unerträglich das Ende bestreitet….
Queens of the Stone Age – Songs for the deaf CD 11,50
(Interscope/ 02) Das wohl beste aller QOTSA Alben!! Es war immer ein Traum von mir irgendwann einmal eine kleine Bar zu besitzen, mit langer hölzerner Theke, drei vier Billardtischen und einer alte Musikbox. Überregional bekannt durch meine einmalige Sammlung der besten Whiskeys reihen sich unzählige Harleys auf dem riesigen Schotterparkplatz vor der Eingangstüre, die sich schwingend wie eine Saloontür aus dem guten alten Westen öffnet. Und während meine Gäste nun rauchend und Bourbon schlürfend um die mit grünem Filz bespannten Tische stehen, läuft im Hintergrund ein Stück purster Rock, ehrliche Musik, die den Geschmack von Asphalt, Staub, von Wind im Haar und Donnergrollen am Horizont mit sich bringt.Vielleicht denkt man jetzt zuerst an Kyuss, die Band, die das Wort Wüstenrock erst salonfähig machte. Doch wo diese Band noch sehr oft die Grenze zum Poser-Heavy Metal überschritt, weg von der bluesigen Wurzel, stehen die Königinnen felsenfest an ein und derselben Stelle und rocken alles weg, was nicht durch eine fünf Zentner schwere Harley am Boden gehalten wird. Schon ein richtiger Klassiker, den die Boys um Josh Homme da zusammen gebastelt haben. Natürlich gibt es Highlights wie No One Knows, Sky is Fallin, Go With The Flow, First It Giveth, A Song For The Deaf, Mosquito Song – na, da merkt man doch gleich, dass man hier fast alle aufzählen kann, also doch keine Highlights. Dafür wunderbare Nummern, die sofort in die Beine und den Nacken gehen…
Queens of the Stone Age – s/t LP 14,-
(Mans Ruin/ 98) Vehement meldet sich hier jemand zur Anwartschaft auf den Thron – und
dann auch noch der erste legitime KYUSS-Nachfolger! Und wie berechtigt!
Erste Sessions, zusammen mit den KYUSS-Stücken “Into The Void” / “Fatso Forgetso” als Split-EP (Man’s Ruin) veröffentlicht, ließen bereits im Frühjahr die Klasse der QUEENS OF THE STONE AGE erahnen. Vorliegendes Debütwerk aber unterstreicht diesen Eindruck nicht nur, es läßt mich schlicht in Verzückung geraten: Seine anfängliche Sperrigkeit entwickelt sich nach mehrmaligem Hörgenuß zu einer Art Abhängigkeit. Gleich einem Meißel bohren sich die Kompositionen in die Gehörgänge und verlangen nach Raum. Jeder weitere Durchlauf bringt neue und tiefere Wirkung. Josh Homme beweist nicht nur eindrucksvoll seine songwriterischen Qualitäten, er weiß auch mit dem Part des Sängers gekonnt umzugehen. Und daß Alfredo Hernandez (dr) und Nick Oliveri (b) ihr Aufgabenfeld rundum beherrschen, ist nun auch nichts Neues mehr. Alles in allem ist “Queens Of The Stone Age” nicht nur eine DER Platten dieses Monats, sondern auch sicherer Anwärter (und das nicht nur bei mir) auf einen Sitz in den Jahrescharts (wie war das gleich mit dem Thron?). Pflicht! Kommt im Klappcover.
Queerfish – s/t 7” 3,70
(Per Koro/ 94) So um 94 rum einer meiner absoluten Lieblingsplatten gewesen, eine der besten aus der damaligen HC Szene in Deutschland sowieso. 4 Killer melodische HC Kracher, abwechslungsreich und mit einem Ausnahmesänger versehen. Geil auch die letzte, Ska-lastige Nummer ! Eine dieser göttlichen Singles, auf die ich Stein und Bein schwöre und einer der vielen grossen Per Koro Klassiker!!!!!!! (cr)
Queerfish – The b- punk era CD 10,-
(Per Koro/ 95) Eine der ganz ganz grossen HC Bands der Mitt-Neunziger aus Bremen. Rulen ohne Ende, und spielen einen Grossteil der Bands von Übersee an die Wand. Fetter, mitreissend melodischer HC mit einem Ausnahmesänger, der ab und zu noch Unterstützung bekommt von seinem Bassisten, der sich die Seele aus dem Leib schreit. Göttliche Smashhits mit sehr viel Abwechslung. Einzigartig ! CD enthält übrigens die königliche 1. 7“ ! Sind danach wie so manch andere Band am Majordeal zerbrochen (Semaphore brachte diese Platte mit anderem Cover erneut heraus..) und gingen den Bach runter. Schade, noch Heute zaubert ihr mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht… (cr)
Qui – Love´s miracle LP/ CD 14,-/ 15,50
(Ipecac/ 07) Qui sind seit 2001 das Gitarre-Schlagzeug Duo Paul Christensen und Matt Cronk, zu denen anno 2006 David Yow (JESUS LIZARD, SCRATCG ACID) als “Sänger” gestossen ist. Ein aggressiver Mix aus Punk, Noise, Metal, minimalistisch aber direkt, alte AmRep Schule trifft auf Touch & Go Sound. Die Jungs an den Intrumenten sind Individualisten mit Teamgeist, technisch versiert und ungemein tight. Mr. Yow ist heiss und unerbittlich, neben Eugene von Oxbow einer der toughesten Sänger in der Noise Szene. Ein absolut würdiger Nachfolger der grossen Jesus Lizard.
Quicksand – s/t 7”/ CD 4,50/ 9,-
(Revelation/ 90) Debut Single der neuen Band von Walter Schreifels nach dem Ableben der Gorilla Biscuits: Eine der besten REVELATION Platten ever, absolut fantastisch groovender Posthardcore, intensiv, rockend und wegweisend für Horden von nachfolgenden Bands. Muss mensch eigentlich kennen. (cr)
Quintron – Are you ready for an organ solo? Pic.LP 12,50
(Three One G/ 03) Ok, dann will ich mich mal versuchen: Q auf seiner Orgel, jault da munter rauf und runter, arbeitet viel mit Echo, singt scratcht auf seinem selbst entworfenen und patentierten Instrument namens „The drum buddy“. Und dann ist da natürlich noch Mrs. Pussycat, sie teilt sich den Gesangspart mit Q und spielt Maracas. Was ergibt das? Keine Ahnung. Erwartet das sehr Aussergewöhnliche. Es ist tanzbar, es ist weird, es ist elektronisch, ein wenig strange, macht aber Spass. Es gibt auch keine Vergleiche, Q und Mrs. P haben ihren eigenen kleinen Tanz-Kosmos. Eine sehr extravagante Platte, eine der Platten, an der sich die Geister scheiden werden. Ich find´s cool! (cr)
